Dieses Buch ist ein humorvoller, überzeichneter und zugleich entwaffnend ehrlicher Blick auf den modernen Erziehungswahnsinn. Es zeigt, wie absurd der gesellschaftliche Druck geworden ist, perfekte El
Dieses Buch ist ein humorvoller, überzeichneter und zugleich entwaffnend ehrlicher Blick auf den modernen Erziehungswahnsinn. Es zeigt, wie absurd der gesellschaftliche Druck geworden ist, perfekte Eltern zu sein – und gibt dir dafür ein ganzes Arsenal an ironischen, klugen, völlig übertriebenen „Strategien“, mit denen du diesen Erwartungen begegnen kannst, ohne daran zu zerbrechen. Es geht nicht darum, besser zu erziehen. Es geht darum, besser zu überleben. Mit spitzer Feder, liebevollem Sarkasmus und einer großen Portion Selbstironie zerlegt das Buch die Mythen der Optimierungs-Eltern:– die Bio-Übermütter,– die Förderwahn-Fanatiker,– die Ratgeber-Junkies,– und all jene, die so tun, als gäbe es eine perfekte Lösung für das Chaos namens Alltag. Stattdessen feiert es die Realität der meisten Eltern:Müdigkeit, Improvisation, Chaos, unkontrollierte Gefühle, peinliche Momente, Pyjama-Tage, Fertigessen und die ewige Frage „Was mache ich hier eigentlich?“. Jede „Taktik“ in diesem Buch ist eine satirische Verteidigungsstrategie.Sie erlaubt dir, die Dinge, die andere kritisieren, humorvoll umzudeuten:– aus Unordnung wird politischer Protest,– aus Nicht-Duschen wird dermatologische Forschung,– aus peinlichen Kindersprüchen wird radikale Ehrlichkeit,– aus Fertiggerichten wird kulinarische Feldforschung,– aus Kontrollverlust wird bewusstes Unperfektionieren. Kurz gesagt:Es geht darum, Elternschaft so zu sehen, wie sie ist – unberechenbar, schmutzig, wunderschön und völlig unmöglich perfekt. Ein Buch über die Freiheit, Fehler zu machen.Über die Kunst, über sich selbst zu lachen.Und über die Wahrheit, dass gute Eltern nicht die perfekten sind – sondern die echten.