Meinungsfreiheit!

Demokratie für Fortgeschrittene

Volker Kitz Dr. Volker Kitz

Politische Themen

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Beschreibung zu „Meinungsfreiheit!“

»Einer anderen Meinung zu widersprechen und sie trotzdem gelten zu lassen – das ist die große Kunst.« Ein Plädoyer für echte Demokratie.
»Gutmenschen« und »Pack«, »Populisten« und »Volksverräter«: Immer heftiger prallen in unserer Gesellschaft Menschen und Meinungen aufeinander. Und immer unversöhnlicher werden die Fronten. Wir sind davon überzeugt, andere von unserem Weltbild überzeugen zu müssen.
Doch echte Demokratie geht anders: Einer anderen Meinung zu widersprechen und sie trotzdem gelten zu lassen – das ist die große Kunst. »Meinungsfreiheit« plädiert dafür, diese Kunst (wieder) zu üben, und zielt damit auf eine Gesellschaft, in der es höhere Werte gibt als kleinkarierte Rechthaberei: wahre Freiheit und wahre Toleranz. Nur so können wir unsere aktuell bedrohte demokratische Zukunft sichern.

Über Volker Kitz

Dr. Volker Kitz hat Jura und Psychologie in Köln und New York studiert und unter anderem als Wissenschaftler am Max-Planck-Institut, Anwalt und Lobbyist gearbeitet. Heute lebt er als freier Autor in München. Er schrieb Beiträge für renommierte Medien wie die Frankfurter Allgemeine, Die Welt, Financial Times und Spiegel Online, zudem zahlreiche Fachveröffentlichungen für wissenschaftliche Zeitschriften im In- und Ausland. Seine Bücher erscheinen in über zehn Sprachen und stehen in Deutschland regelmäßig auf der SPIEGEL-Bestsellerliste. Zu den Themen seiner Bücher ist Volker Kitz ein international gefragter Redner.


Verlag:

FISCHER E-Books

Veröffentlicht:

2018

Druckseiten:

ca. 59

Sprache:

Deutsch

Medientyp:

eBook


1 Kommentar zu „Meinungsfreiheit!“

Danny Durante – 01.06.2022
Leider fällt das Buch bei mir durch: der Autor scheint sich sein Thema zu sehr zu Herzen zu nehmen: Jeder hat eine Meinung, die Begründung ist Nebensache. Im Buch sucht man eine Systematik oder gar Begründung der einfachen These vergeblich. Immer wieder wird mit dem Grundgesetz und dem völlig konturlosen Konzept des "Demokraten" begründet. Auch Gerichtsurteile werden munter (und sehr knapp) zitiert, ohne dass klar wird, warum diese abgesehen vom rechtlichen Gehalt inhaltlich für die Auseinandersetzung mit anderen Meinungen relevant sein sollen. Sehr viele Redundanzen und Vereinfachungen sowie sprachliche Ungenauigkeiten geben dem Buch den Rest. Schade, denn das Thema hat Potenzial.

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