Endstation Nirgendwo – Eine Kurzgeschichte über Stillstand und AufbruchAlex war immer der, der Probleme löste.Der Werkzeugkasten für jede Reparatur.Heute sitzt er in einem Zug nach Sas
Endstation Nirgendwo – Eine Kurzgeschichte über Stillstand und AufbruchAlex war immer der, der Probleme löste.Der Werkzeugkasten für jede Reparatur.Heute sitzt er in einem Zug nach Sassnitz und beobachtet die Menschen um sich herum. Smartphones, Beschwerden, Gleichgültigkeit.Eine winterliche Hafenstadt.Eine lange Mole.Und ein Gedanke, der nicht mehr aus seinem Kopf will.Endstation Nirgendwo ist eine atmosphärisch dichte Kurzgeschichte über Erschöpfung, Selbstzweifel und den schmalen Grat zwischen Aufgeben und Weitergehen.Manchmal entscheidet sich alles in einem einzigen Moment.________________________________________Für welche Leser ist diese Kurzgeschichte?Diese Geschichte ist besonders geeignet für:• Leser psychologischer Kurzgeschichten• Menschen, die sich für Themen wie Burn-out, Sinnsuche und Selbstwert interessieren• Fans stiller, atmosphärischer Literatur• Leser moderner Gegenwartsliteratur• Menschen, die Geschichten mit offenem, aber bedeutungsvollem Ende schätzen• Berufstätige, die sich im Leistungsdruck unserer Gesellschaft wiederfinden• Menschen, die leise existenzielle Literatur mögen• Leser, die keine Action, sondern innere Spannung suchen