Der Dativ ist dem Genitiv sein Tod - Folge 1


Bastian Sick

Sprache & Kommunikation

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Beschreibung zu „Der Dativ ist dem Genitiv sein Tod - Folge 1“

Über Bastian Sick

Bastian Sick, geboren in Lübeck, studierte Geschichtswissenschaft und Romanistik. Während seines Studiums arbeitete er als Korrektor für den Hamburger Carlsen-Verlag. 1995 wurde er Dokumentationsjournalist beim SPIEGEL, 1999 wechselte er in die Redaktion von SPIEGEL ONLINE. Dort schrieb er ab 2003 die Sprachkolumne »Zwiebelfisch«. Aus diesen heiteren Geschichten über die deutsche Sprache wurde die Buchreihe »Der Dativ ist dem Genitiv sein Tod«. Es folgten zahlreiche Fernsehauftritte und eine Lesereise, die in der »größten Deutschstunde der Welt« gipfelte, zu der 15.000 Menschen in die Köln-Arena strömten. Seitdem war Bastian Sick mehrmals mit Bühnenprogrammen auf Tournee, in denen er eine neuartige Mischung aus Lesung, Kabarett und Quizshow präsentierte. In vierzehn Jahren schrieb er vierzehn Bücher.

Verlag:

Kiepenheuer & Witsch eBook

Veröffentlicht:

2009

Druckseiten:

ca. 151

Sprache:

Deutsch

Medientyp:

eBook

Barrierefreiheitsinformationen

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Keine bekannten Gefahren oder Warnhinweise

1 Kommentar zu „Der Dativ ist dem Genitiv sein Tod - Folge 1“

10-05-2015 Ein sprachkritischer Roman, der mich leider enttäuscht hat. Bastian Sick schreibt über (mittlerweile nicht mehr ganz so sehr) aktuelle Phänomene in der deutschen Sprache, die stilistisch nicht annehmbar sind oder waren (vor der Rechtschreibreform). Dabei konnte ich oft nicht nachvollziehen, was ihn an einer bestimmten sprachlichen Zusammensetzung denn nun aufregt ODER genau andersherum: er verwendete Zitate mit dermaßen offensichtlichen stilistischen und grammatikalischen Fehlern, dass ich deren Echtheit teilweise sogar anzweifelte. Demnach empfand ich den Großteil leider nicht als belehrend, sonderne eher als besserwisserisch und konnte aus diesem Roman nur wenig neues Wissen mitnehmen. Desweiteren wurde für meinen Geschmack zu lange auf einzelnen Themen rumgekaut und zu viele Beispiele genannt, anstatt dass einfach die korrekte Form erklärt und der Fehler damit ausgeräumt wurde. Positiv fand ich aber den leichten Humor, der immer wieder mitschwang und die doch sehr anstrengende Lektüre ein wenig unterhaltsamer machte. 2.5 Sterne

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