Multimediales ErzÀhlen bedeutet, eine Geschichte mit Texten, Fotos, Videoclips, Audio, Grafik, Animation und InteraktivitÀt zu erzÀhlen. Dabei kommt es darauf an, dass die Informationen nicht redundan
Multimediales ErzĂ€hlen bedeutet, eine Geschichte mit Texten, Fotos, Videoclips, Audio, Grafik, Animation und InteraktivitĂ€t zu erzĂ€hlen. Dabei kommt es darauf an, dass die Informationen nicht redundant sind, sondern sich jeweils ergĂ€nzen. Es geht also nicht darum, ein und dieselbe Geschichte in unterschiedlichen Medien zu erzĂ€hlen, sondern darum, eine Geschichte in unterschiedlichen und sich ergĂ€nzenden Medienformen zu verpacken. Dabei sollte der Autor oder die Autorin die Kompetenz haben, zu entscheiden, welchen Part der Geschichte er/sie idealerweise mit welchen Mitteln erzĂ€hlt.Diese Kompetenz vermitteln Barbara Witte und Martin Ulrich anhand zahlreicher Beispiele. Sie beschreiben, welche Themen sich fĂŒr Multimedia eignen, wie man sie recherchiert und mit welcher Dramaturgie man die verschiedenen Elemente zu einer ĂŒberzeugenden Story verbindet. Auch entsprechende Werkzeuge, wie Grafische Web-Editoren, Audio-Slide-Shows und Content-Management-Systeme werden vorgestellt.Multimediales ErzĂ€hlen eignet sich insbesondere fĂŒr vielschichtige Hintergrundgeschichten, aber auch fĂŒr die aktuelle Berichterstattung. Sie ist fĂŒr den Online-Journalismus bereits unverzichtbar, kommt aber auch in FirmenprĂ€sentation oder Special-Interest-DVD zum Einsatz. Dieses Buch fokussiert in erster Linie auf den Journalismus, ist fĂŒr die anderen Bereiche aber ebenfalls ein Gewinn. Mit Zusatzmaterial auf www.uvk.de/plus.