Mit Skalpell und Lippenstift

Roman

Alessia Gazzola

Cosy Crime Krimis Andere Länder

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Beschreibung zu „Mit Skalpell und Lippenstift“

Ein Mord in Roms Oberschicht: Giulia, Jurastudentin aus bester Familie, wird tot aufgefunden. Wer war der Liebhaber, den sie kurz vor ihrem Tod empfangen hat? Und wer hat ihr die tödliche Dosis Medizin verabreicht? Alice Allevi, Assistenzärztin der Rechtsmedizin, löst den fast perfekten Mord mit Witz, Intelligenz und Hartnäckigkeit. Dabei hat sie es nicht leicht: An ihrem Institut scheinen eigentlich alle gegen sie zu sein, ihre Versetzung ins nächste Assistenzjahr ist gefährdet, und dann kommt ihr auch noch eine Leiche abhanden. Auch ihr Privatleben steht unter einem schwierigen Stern – ausgerechnet dem egozentrischen Arthur, dem Sohn ihres Chefs, fliegt ihr Herz zu. Ein spannender, humorvoller Pathologie-Krimi mit einer Heldin, die in ihrem Charme Bridget Jones in nichts nachsteht.

Über Alessia Gazzola

Alessia Gazzola, geboren 1982 in Messina, ist Chirurgin und hat gerade ihre Facharzt-Ausbildung zur Rechtsmedizinerin beendet - ihrem Traumberuf. Ihre weitere große Leidenschaft ist seit ihrer Kindheit das Schreiben. Mit ihrem Krimidebüt "Mit Skalpell und Lippenstift" (carl's books 2012) konnte sie beiden Passionen gerecht werden und erlebte damit einen riesigen Erfolg bei Lesern und Kritikern. Auch "Herzversagen", der zweite Band mit der Rechtsmedizinerin Alice Allevi, wurde in Italien sofort ein Bestseller. Im Moment schreibt sie am dritten Band der erfolgreichen Serie.


Verlag:

carl's books

Veröffentlicht:

2012

Druckseiten:

ca. 263

Sprache:

Deutsch

Medientyp:

eBook


2 Kommentare zu „Mit Skalpell und Lippenstift“

Cimi3476 – 12.06.2012
Etwas viel Naivität aber trotzdem gut! Das Buch glänzt zwar nicht vor Spannung aber trotzdem musste ich es zu Ende lesen. Die Naivität ist zwar etwas übertrieben, aber manchmal braucht man das einfach.

Anni68 – 05.10.2013
Boah, die Protagonistin geht mir irrsinnig auf den Wecker, der Fall kommt ausgesprochen lahm in die Gänge. Ich habe es bis zu Hälfte geschafft und höre jetzt auf. Die Geschichte mit Arthur plätschert, die Geschichte mit dem Institut plätschert, Alice verhält sich der Familie gegenüber inkorrekt, in dem sie mit der Schwester über den Fall spricht, und man kann sich an allen zehn Fingern ausrechnen, dass das nicht gut gehen wird. Hinsichtlich ihrer eigenen Bedrohung, das Jahr zu wiederholen ist sie inaktiv. Ein bisschen naiv mag entspannend sein, aber das ist einfach to much.

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