Eine Frau will Gerechtigkeit

Roman

Wilkie Collins

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Beschreibung zu „Eine Frau will Gerechtigkeit“

Valeria hat den Mann ihres Lebens gefunden und heiratet ihn. Aber schon wenige Tage nach der Hochzeit muss sie festellen, dass Eustace ihr etwas verschweigt. Als sie herausfindet, dass ihr Mann wegen Mordes angeklagt war und nur aus Mangel an Beweisen freigesprochen wurde, trennt er sich von ihr – dass sie ihm jetzt noch vertrauen kann, mag er nicht glauben. Aber Valerias unerschütterliche Liebe paart sich mit Hartnäckigkeit, und so macht sie sich auf eigene Faust daran, Eustaces Unschuld ein für alle Mal zu beweisen. Auch die skurrilen, ja geradezu beängstigenden Personen, an die sie im Zuge ihrer Nachforschungen gerät, lassen sie ihr Ziel nicht aus den Augen verlieren. Schließlich scheint der Erfolg greifbar nahe zu sein, aber da gerät ihre Entschlossenheit ins Wanken...

Der spannende, aber auch berührende Roman "Eine Frau will Gerechtigkeit", der hier in einer völlig neuen deutschen Übersetzung vorliegt, erschien ursprünglich 1875. Zum ersten Mal in der Kriminalliteratur lässt Wilkie Collins ­darin eine Frau die Ermittlungen führen.

Der Autor
Wilkie Collins (1824-1889) war einer der großen viktorianischen Schriftsteller. Er arbeitete häufig mit Charles Dickens zusammen und kritisierte wie dieser in seinen Romanen und Kurzgeschichten die gesellschaftlichen Verhältnisse seiner Zeit. Im Mittelpunkt stehen dabei oftmals starke Frauengestalten. Mit seinen bekanntesten Werken Die Frau in Weiß und Der rote Schal begründete er das Genre der Kriminal­romane.

Über Wilkie Collins

Wilkie Collins, hijo del paisajista William Collins, nació en Londres en 1824. Fue aprendiz en una compañía de comercio de té, estudió Derecho, hizo sus pinitos como pintor y actor, y antes de conocer a Charles Dickens en 1851, había publicado ya una biografía de su padre, Memoirs of the Life of William Collins, Esq., R. A. (1848), una novela histórica, Antonina (1850), y un libro de viajes, Rambles Beyond Railways (1851). Pero el encuentro con Dickens fue decisivo para la trayectoria literaria de ambos. Basil (ALBA CLÁSICA núm. VI; ALBA MÍNUS núm.) inició en 1852 una serie de novelas «sensacionales», llenas de misterio y violencia pero siempre dentro de un entorno de clase media, que, con su técnica brillante y su compleja estructura, sentaron las bases del moderno relato detectivesco y obtuvieron en seguida una gran repercusión: La dama de blanco (1860), Armadale (1862) o La Piedra Lunar (1868) fueron tan aplaudidas como imitadas. Sin nombre (1862; ALBA CLÁSICA núm. XVII; ALBA CLÁSICA MAIOR núm. XI) y Marido y mujer (1870; ALBA CLÁSICA MAIOR núm. XVI; ALBA MÍNUS núm.), también de este período, están escritas sin embargo con otras pautas, y sus heroínas son mujeres dramáticamente condicionadas por una arbitraria, aunque real, situación legal. En la década de 1870, Collins ensayó temas y formas nuevos: La pobre señorita Finch (1871-1872; ALBA CLÁSICA núm. XXVI; ALBA MÍNUS núm 5.) es un buen ejemplo de esta época. El novelista murió en Londres en 1889, después de una larga carrera de éxitos.


Verlag:

epubli

Veröffentlicht:

2018

Druckseiten:

ca. 415

Sprache:

Deutsch

Medientyp:

eBook


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