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Beschreibung zu „Oh, du Heimat, du!“
Was, Sie haben noch nie etwas vom Killertal gehört? Unglaublich! Nein, nein, hinter diesem Namen verbirgt sich nicht das, was Sie jetzt denken! Hier treiben keine nach Blut lechzenden Mörder ihr Unwes
Über Walter F. Bosch
W. F. Bosch wurde am 30. Februar 1949 in Tübingen geboren. Beide Elternteile erkannten rechtzeitig sein Genie und umhegten daher den Kleinen mit außerordentlicher Hingabe. Recht früh entdeckte er seine Liebe zum Schreiben. Im Alter von 2 Jahren erlitt er deshalb mehrere fürchterliche Wutanfälle, als er einsehen musste, dass er dieser Tätigkeit und auch der des Lesens noch nicht mächtig war.
Im späteren Leben, das er hauptsächlich in den Gastwirtschaften seines Heimatortes verbrachte, schrieb er alles, was sich nur irgendwie schreiben ließ: Bücher, Leserbriefe Theaterstücke, Opern, Rechnungen, anonyme Drohbriefe - aber er schimpfte auch gewaltig über die Verlage, die nichts davon drucken wollten, was aber auch daran gelegen haben könnte, dass W. F. Bosch jede Veröffentlichung rigoros ablehnte.
Im Alter von 75 Jahren erkannte er endlich die Sinnlosigkeit seiner Bemühungen und widmet sich nur noch seinem geliebten Hobby, dem Handgranatenweitwurf und beobachtet in seiner spärlich bemessenen Freizeit eine 100 - jährige Buche beim Wachstum, über deren Fortschritte er akribisch Buch führt. Man kann ihn auch beim sonntäglichen Probeliegen auf dem idyllisch gelegenen Friedhof seines Heimatortes treffen.
Im späteren Leben, das er hauptsächlich in den Gastwirtschaften seines Heimatortes verbrachte, schrieb er alles, was sich nur irgendwie schreiben ließ: Bücher, Leserbriefe Theaterstücke, Opern, Rechnungen, anonyme Drohbriefe - aber er schimpfte auch gewaltig über die Verlage, die nichts davon drucken wollten, was aber auch daran gelegen haben könnte, dass W. F. Bosch jede Veröffentlichung rigoros ablehnte.
Im Alter von 75 Jahren erkannte er endlich die Sinnlosigkeit seiner Bemühungen und widmet sich nur noch seinem geliebten Hobby, dem Handgranatenweitwurf und beobachtet in seiner spärlich bemessenen Freizeit eine 100 - jährige Buche beim Wachstum, über deren Fortschritte er akribisch Buch führt. Man kann ihn auch beim sonntäglichen Probeliegen auf dem idyllisch gelegenen Friedhof seines Heimatortes treffen.
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