Zur Zeitgeschichte

36 Essays

Theorien & Methoden

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Buchbeschreibung zu „Zur Zeitgeschichte“

Meisterstücke historischer Essayistik
Nüchtern und doch mitreißend setzt Sebastian Haffner sich mit markanten Personen und Ereignissen aus Geschichte und Zeitgeschichte auseinander, greift politische Probleme, Phänomene und Theorien auf. Seine Ausführungen, die teils Zustimmung, teils Widerspruch provozieren, geraten dank seines Formulierungsvermögens zu Literatur: Sebastian Haffner erweist sich hier als großer Schreiber deutscher Sprache.
»Das publizistische Werk Sebastian Haffners ..., das sich durch Originalität und Klarsicht auszeichnet, leistet einen wesentlichen Beitrag zum Verständnis unferner deutscher Vergangenheit und damit auch der unmittelbaren Gegenwart.« Das war die Begründung für die Verleihung des Heine-Preises an diesen Autor. Über Haffners Arbeiten zu historischen und zeitgeschichtlichen Themen schrieb Joachim Fest, vielfach seien »stimulierende, gedankenreiche und überdies stilistisch glanzvolle, kurz meisterliche Stücke der historischen Essayistik« entstanden.

Über Sebastian Haffner

Sebastian Haffner, 1907 in Berlin geboren, heißt eigentlich Raimund Pretzel (den Namen Haffner - nach der Mozart-Symphonie - nahm er in England an). Er studierte Jura und emigrierte 1938 nach Holland, weil die Nazis ihm die Aufnahme in den Staatsdienst verwehrten, später nach England. 1954 kehrte er als Korrespondent des Observer (und britischer Staatsbürger) nach Deutschland zurück. Später schrieb er für Stern, Welt und Konkret. Vor allem die vielgerühmten Bestseller Anmerkungen zu Hitler und Von Bismarck zu Hitler machten Haffner berühmt.


Verlag:

Rowohlt Repertoire

Veröffentlicht:

2017

Druckseiten:

ca. 185


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