Am Ende aller guten Hoffnung - Sterbehilfe im Mutterleib?

Sandra Wiedemann

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Beschreibung zu „Am Ende aller guten Hoffnung - Sterbehilfe im Mutterleib?“

Die vierunddreißigjährige Sandra ist überzeugte Optimistin mit schier unerschütterlichem Vertrauen ins Leben. Den vermeintlich "guten Draht nach oben" will sie sich zunutze machen und bittet um die Erfüllung ihres Herzenswunsches: Nach dem putzmunteren Sohn soll eine kerngesunde Tochter das Familienglück krönen.
Das Universum "liefert" zwar unverzüglich - allerdings mit einem furchtbaren Fehler, wie sich in der 25. Schwangerschaftswoche herausstellt. Die brutale Prophezeiung der Ärzte, das vollkommen gesund geglaubte Kind sei nicht lebensfähig, bringt die heile Welt der werdenden Mutter zum Einsturz.
Gleichzeitig wird eine schier unmenschliche Entscheidung von der Schwangeren gefordert: untätig abwarten, bis das Schlimmste eintritt - oder dem Schicksal vorgreifen und ihr ungeborenes Baby erlösen.
"Am Ende aller guten Hoffnung - Sterbehilfe im Mutterleib?" ist der ehrliche Erfahrungsbericht einer jungen Mutter zum Thema Schwangerschaftsabbruch.

Über Sandra Wiedemann

Sandra Wiedemann wurde 1978 geboren. In ihrem Buch lässt sie uns an den Gefühlen und Gedanken zur Schwangerschaft mit ihrer schwerstbehinderten Tochter Angel Marie teilhaben. Am Ende aller guten Hoffnung trifft sie eine Entscheidung aus Liebe.


Verlag:

Edition Riedenburg E.U.

Veröffentlicht:

2014

Druckseiten:

ca. 203

Sprache:

Deutsch

Medientyp:

eBook


1 Kommentar zu „Am Ende aller guten Hoffnung - Sterbehilfe im Mutterleib?“

Pitti85 – 07.05.2016
WoW ich bin tief berührt

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