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Beschreibung zu „Medien zwischen Macht und Ohnmacht“
Die aktuelle Situation für die Journalisten und die Medien, für die sie arbeiten, könnte kaum ambivalenter sein: Gerade jetzt, in Zeiten von Fake News, strategischer Verkürzung von Narrativen in popul
Über Rainer Nübel
Josef-Otto Freudenreich, 1950 in Oberschwaben geboren.
Wer zwischen Kirchtürmen das Licht der Welt erblickt hat, dem ist nichts Menschliches fremd: Josef-Otto Freudenreich ist in Bad Waldsee geboren, ist stellvertretender Oberministrant gewesen - und danach Journalist geworden.
Das zwischenzeitliche Studium der Politik und Soziologie in Tübingen und Bielefeld diente eigentlich nur dazu, zu lernen, was die Gesellschaft zusammenhält - oder sprengt: Letztlich sind's die Menschen, die sie machen. Ihnen war er immer auf der Spur. Ob als Sportreporter, als freier Journalist für die »Zeit« und »Süddeutsche Zeitung«, als Gründer einer eigenen Zeitung (»Karlsruher Rundschau«) oder bis 2010 als Chefreporter der »Stuttgarter Zeitung«.
Wer immer es war, der von ihm beschrieben wurde, konnte sicher sein, genau betrachtet zu werden: die Schwachen mit Sympathie, die Starken mit Distanz. Dafür hat Josef-Otto Freudenreich denn auch die renommiertesten Preise bekommen, die Zeitungsverlage zu vergeben haben, den Wolff-Preis sowie den Wächter-Preis.
Wer zwischen Kirchtürmen das Licht der Welt erblickt hat, dem ist nichts Menschliches fremd: Josef-Otto Freudenreich ist in Bad Waldsee geboren, ist stellvertretender Oberministrant gewesen - und danach Journalist geworden.
Das zwischenzeitliche Studium der Politik und Soziologie in Tübingen und Bielefeld diente eigentlich nur dazu, zu lernen, was die Gesellschaft zusammenhält - oder sprengt: Letztlich sind's die Menschen, die sie machen. Ihnen war er immer auf der Spur. Ob als Sportreporter, als freier Journalist für die »Zeit« und »Süddeutsche Zeitung«, als Gründer einer eigenen Zeitung (»Karlsruher Rundschau«) oder bis 2010 als Chefreporter der »Stuttgarter Zeitung«.
Wer immer es war, der von ihm beschrieben wurde, konnte sicher sein, genau betrachtet zu werden: die Schwachen mit Sympathie, die Starken mit Distanz. Dafür hat Josef-Otto Freudenreich denn auch die renommiertesten Preise bekommen, die Zeitungsverlage zu vergeben haben, den Wolff-Preis sowie den Wächter-Preis.
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