Eine Taube bringt den Tod

Historischer Kriminalroman


  Serie (Teil 20)

Peter Tremayne

Schwester Fidelma ermittelt

27 Bewertungen
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Beschreibung zu „Eine Taube bringt den Tod“

Über Peter Tremayne

Peter Tremayne ist das Pseudonym eines anerkannten Historikers, der sich auf die versunkene Kultur der Kelten spezialisiert hat. Seine im 7. Jahrhundert spielenden Romane mit Lady Fidelma sind zurzeit die älteste und erfolgreichste historische Krimiserie auf dem deutschen Buchmarkt. Fidelma, eine mutige Frau von königlichem Geblüt, ehemalige Nonne und Anwältin bei Gericht, löst darin auf kluge und selbstbewusste Art die schwierigsten Fälle. Wegen des großen internationalen Erfolgs der Serie wurde Peter Tremayne 2002 zum Ehrenmitglied der Irish Literary Society auf Lebenszeit ernannt. Alle lieferbaren Titel des Autors sehen Sie unter aufbau-verlage.de; mehr Informationen bekommen Sie unter sisterfidelma.com. Bela Wohl ist Psychologin, Psychotheratpeutin und staatlich geprüfte Übersetzerin. Seit dreißig Jahren übersetzt sie zahlreiche Bücher ins Deutsche.

Verlag:

Aufbau Digital

Veröffentlicht:

2010

Druckseiten:

ca. 324

Sprache:

Deutsch

Medientyp:

eBook

Barrierefreiheitsinformationen

Keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

1 Kommentar zu „Eine Taube bringt den Tod“

sunsy37w – 03.06.2021
Wie gewohnt ist dieser Roman wieder gespickt mit sehr viel Wissen, historischen Tatsachen, dennoch viel Fantasie und enthält zudem jede Menge Wendungen und zum Schluss die gekonnte Auflösung des Falles, die selbst mich überrascht hat, wenn ich auch nicht vollkommen falsch mit meiner Vermutung lag. Der Autor ist Historiker und eben auf dieses Gebiet spezialisiert, doch zu einem hervorragenden Schriftsteller gehört mehr als nur Wissen, und genau dieses bestimmte Knowhow hat Peter Tremayne. Nun schon so viele Male lässt er uns Teile seines großen Wissensschatzes erfahren, indem er eine Kriminalgeschichte darum webt, die nie einfach ist. Nur so dahingeworfene Bemerkungen inmitten eines Gesprächs erweisen sich plötzlich als überaus bedeutsam, während die Befragungen meist vollkommen im Sande verlaufen. Erst nach und nach ergibt sich ein Bild, meist geraten Schwester Fidelma und ihr Ehemann Eadulf selbst in größte Bedrängnis, und das erhöht natürlich das Spannungslevel. Leider gibt es auch hier wieder längere Passagen, gerade am Anfang, die eher langatmig sind. Aber das kenne ich ja schon. Wir werden in die besondere Situation der Story eingestimmt, erfahren schon mal das Eine oder Andere, und letztendlich gehört auch dies zu einem großen runden Ganzen. Mir persönlich hat Band 19 der Reihe also trotz der Längen sehr gut gefallen. Ich gebe 09/10 Punkte.

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