Der Roman "Akili" handelt vom täglichen Leben, von Freud und Leid, von durchzustehenden Gefahren einer Horde "homo habilis" vor zwei Millionen Jahren, vorwiegend aus der Sicht eine
Der Roman "Akili" handelt vom täglichen Leben, von Freud und Leid, von durchzustehenden Gefahren einer Horde "homo habilis" vor zwei Millionen Jahren, vorwiegend aus der Sicht eines männlichen Individuums dieser Horde.Eine wesentliche Stelle beansprucht naturgemäß die Nahrungsbeschaffung, die oft zu realistisch dargestellten Begegnungen mit der ostafrikanischen Tierwelt führt. Hinter allem steht die Frage: Wie konnte ein so kleines und unbewehrtes Lebewesen wie homo habilis sich gegenüber großen und oft räuberischen Tieren, gegenüber Katastrophen wie Savannenbränden oder Vulkanausbrüchen behaupten und überleben? Akili wächst mit den Anforderungen, die ihn bedrängen, wehrt sich gegen Gegner innerhalb der Horde, gründet eine Lebensgemeinschaft und erreicht sein Ziel, zu einem unverzichtbaren Mitglied seiner Horde zu werden.Bezüglich seiner Umwelt befindet er sich auf einer Gratwanderung zwischen der bloßen Nutzung der Ressourcen und einer reflektierenden Einstellung, die ihm einfache, aber grundlegende Gedanken über das Dasein eingibt.