Absurditäten und Gefahren der Corona-Maßnahmen

Wie ein mündiger Bürger in der sogenannten »Corona-Pandemie« mehr und mehr aufwachte

Josef F. Justen

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Beschreibung zu „Absurditäten und Gefahren der Corona-Maßnahmen“

Seit knapp zwei Jahren beherrscht die sogenannte »Corona-Pandemie« unser aller Leben. Es vergeht seitdem kein Tag, an dem wir nicht über die Mainstream-Medien mit Zahlen, Bildern und Informationen, welche die gewaltige Gefährlichkeit des SARS-CoV-2-Virus dokumentieren sollen, bombardiert werden. Über uns werden angeblich alternativlose Maßnahmen bis hin zu einer indirekten Impfpflicht verhängt, um die Ausbreitung des Virus zu verhindern oder zumindest zu verlangsamen.

Kein zweites Thema ist so permanent in unseren Köpfen. Das Virus und insbesondere die von der Regierung getroffenen Maßnahmen diktieren unser Leben, so dass man wohl ohne Übertreibung sagen kann, dass wir seit Anfang 2020 in einer Corona-Diktatur leben.

Wie wohl die meisten Menschen war auch Werner Wegener, der Haupt-Protagonist der Erzählung, anfangs von der großen Angst ergriffen, das Virus könnte ihn erwischen und im schlimmsten Fall sogar zum Tode führen. Er akzeptierte und begrüßte die Maßnahmen, die von der Regierung verabschiedet wurden, um die Ausbreitung des Virus einzudämmen und der Pandemie vielleicht sogar Herr zu werden.

Nachdem Werner Wegener anfangs alle Maßnahmen mitgetragen hatte, wurde ihm langsam und allmählich bewusst, dass da irgendetwas nicht stimmen könne. Sein Vertrauen in die Aussagen der Politiker und Experten sowie der weitaus meisten Medien nahm stetig ab.
Er wachte langsam auf. Aus Sicht des Mainstreams wurde er vom Paulus zum Saulus.

Verlag:

Books on Demand

Veröffentlicht:

2021

Druckseiten:

ca. 58

Sprache:

Deutsch

Medientyp:

eBook


1 Kommentar zu „Absurditäten und Gefahren der Corona-Maßnahmen“

Verschwörungstheorien vom Feinsten. Kleiner Vorgeschmack: Zu Beginn schwadroniert der Autor, ob das Virus nicht aus einem Labor stammen könnte. Weiter geht es mit Zweifeln an der Schutzwirkung von medizinischen Masken und sinnfreien Vergleichen mit der Grippewelle 2018. Das ein bekanntes Virus für das es damals Impfstoffe gab, eine andere Ausgangslage hat, kommt dem Autor nicht in den Sinn. Zur Mitte des Buches behauptet der Autor, die wahren Opfer des Lockdowns hätten die "Mainatream-Medien" verschwiegen - Quellenangaben ? Wahrscheinlich die Fantasie des Autors. Als dann noch der Part folgte, der Hausarzt habe ihm von der Impfung abgeraten, da ein Immunsystem selber mit dem Virus fertig werden müsse, habe ich das Buch abgebrochen, um nicht vor Lachen Atemnot zu bekommen. Für alle die Mal einen kleinen Einblick in ein Querdenken-Hirn bekommen wollen, ist das Buch sehr amüsant.

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