Die Oderberger Straße

Berliner Orte


Freya Klier Nadja Klier

Zeitgeschichte

2 Bewertungen
2.5

Entdecke diesen und 500.000 weitere Titel mit der Flatrate von Skoobe. Ab 12,99 € im Monat.

Beschreibung zu „Die Oderberger Straße“

Über Freya Klier

Freya Klier, geboren 1950 in Dresden, kam nach der Verhaftung ihres Vaters im Alter von drei Jahren ins Kinderheim. 1968 scheiterte ihr Versuch der Republikflucht, sie wurde zu 16 Monaten Gefängnis verurteilt. Nach vorzeitiger Entlassung und Arbeit als Theaterregisseurin war Klier 1980 Mitbegründerin der DDR-Friedensbewegung. Später folgte Berufsverbot, 1988 wurde sie schließlich zusammen mit Stephan Krawczyk und anderen Bürgerrechtlern verhaftet und unfreiwillig ausgebürgert. Sie lebt heute als Autorin und Filmregisseurin in Berlin. Publikationen u. a.: "Abreiß-Kalender. Ein deutsch-deutsches Tagebuch" (1988), "Lüg Vaterland. Erziehung in der DDR" (1990), "Die Kaninchen von Ravensbrück" (1994), "Penetrante Verwandte" (1996), "Wir Brüder und Schwestern" (2000), "Oskar Brüsewitz" (2004).

Verlag:

BeBra Verlag

Veröffentlicht:

2017

Druckseiten:

ca. 84

Sprache:

Deutsch

Medientyp:

eBook

Barrierefreiheitsinformationen

nicht oder eingeschränkt barrierefrei

1 Kommentar zu „Die Oderberger Straße“

Naja, tief eingetaucht in die Historie? Ich würde sagen nein. Bin selbst ein Nachkriegskind der Rheinsbergerstrasse. Nebenstraße der Oderberger. Gummitwist spielen die Kinder der sechziger Jahre. Gummiroller und was noch so beschrieben wurde, kamen auch später. Hopse, Seilhüpfen etc, waren Spiele der fünfziger Jahre. Hier sehe ich ein beschriebenes Bild, was es nicht gab. Ein eher politisches Buch. Schade, denn das Interessante, das Leben der Menschen auf den Hinterhöfen, versackt ins nichts. Wir haben über einem Kuhstall im Seitenhof gelebt. Es fehlt mir die Leidenschaft der Recherche.

Lesen. Hören. Bücher erleben.

Jetzt kostenlos testen