Vom niedlichen Baby zum Horrorkind

Vom eigenen Kind belogen, betrogen und hintergangen


Eine verzweifelte Mutter

33 Bewertungen
1.39394

Entdecke diesen und 500.000 weitere Titel mit der Flatrate von Skoobe. Ab 12,99 € im Monat.

Beschreibung zu „Vom niedlichen Baby zum Horrorkind“

Über Eine verzweifelte Mutter

Ich bin 45 Jahre alt und Mutter zweier Kinder von dem eins nichtehelich ist.
Mehr muss man von mir nicht wissen.

Verlag:

Books on Demand

Veröffentlicht:

2015

Druckseiten:

ca. 61

Sprache:

Deutsch

Medientyp:

eBook

Barrierefreiheitsinformationen

Keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

13 Kommentare zu „Vom niedlichen Baby zum Horrorkind“

Tina Rich – 02.09.2018
Welcher Verlag nimmt so ein Machwerk an. Es kann sich nur um eine Satire handeln.

MillyVanilly – 06.02.2017
Ich habe Tränen in den Augen. Dieses Kind tut mir so leid :-( Die Mutter spricht von Der und, dem Kind. Nicht einmal schreibt sie meine Tochter. Dafür aber schreibt sie über das zweite Kind, mein Kleiner und unser Sohn. Es ist als würde man sich irgendeine Assi Sendung im Tv anschauen. Der Schreibstil ist eine Katastrophe.

Oha! Ziemlich krass, was du da durchmachen musstest!

julimoon – 22.03.2016
Deine Tochter tut mir leid. Sie war dir nicht mal einen Namen Wert.

oxytoconia – 14.07.2018
OMG..... ich wünsche dieser Frau ein wenig mehr Reflektionsvermögen....furchtbar

Wortteufel – 09.07.2016
Ja, dieses Kind ist kein Geschenk und ja, es ist nicht leicht für Eltern, mit so einem Kind umzugehen! Aber, kann man von einem Kind erwarten, dass es sich respektvoll verhält und einen wiederliebt, wenn man es selbst eher als Fremdkörper empfindet und am liebsten los wäre? Stets ist nur die Rede von "dem Kind"! Sie ist aber die Tochter, das eigen Fleisch und Blut der Autorin - davon ist keine Sekunde auch nur im Ansatz etwas zu spüren! Was mir die Autorin mit dem Text sagen möchte, erschließt sich mir nicht! Keine Hilfestellung, kein Aufzeigen möglicher Lösungswege, stattdessen breitet die Verfasserin ihr großes Leid aus, vollkommen unreflektiert und hier und da möchte man sie nur schütteln und fragen: " Warum lässt du DEIN Kind zu einem Mann, der es doch so verwahrlosen lässt?" Darüber hinaus ist der Stil schrecklich schlecht. Die Geschichte beginnt mit langweiligsten Banalitäten rund um die Geburt des Kindes. Für das, was die Autorin vermitteln möchte, vollkommen sekundär - doch dem Leser fällt hier bereits auf, wie schief die ganze Geschichte schließlich werden muss! Der Text liest sich, wie das ausufernde Interview einer lieblosen Mutter bei "Frauentausch"! Die Autorin ist gewiss nicht auf den Kopf gefallen, doch sprachlich und erzähltechnisch fehlt ihr jedes Talent. Ohne Struktur wird ihr Werdegang mit ihrem ältesten Kind herunter gerattert, Erzählstil und Sprache machen die Autorin eher unsympathisch! Ich glaube ihr gern, dass ihre Tochter ein echter Problemfall ist, doch Mitleid wollte keines aufkommen mit der Frau, die Beamte des Jugendamts komisch findet, die Familienhelferin als dumme Kuh bezeichnet und Therapien eher unnütz findet! Und nie, wirklich nie wollte ihr jemand helfen! Manche Kinder sind sicherlich zum abgewöhnen, manche Mütter leider auch!

Schilderung einer Mutter, die ihr Kind nicht liebt! Das Lesen macht wütend, die Mutter wäscht ihre Hände in Unschuld, kann sich nicht erklären, was schiefgelaufen sein kann. Dabei wird dem nüchternen Lesern schnell klar, das "Kind" war nie gewollt oder willkommen. Eine liebende Verbindung ist zu keiner Zeit erkennbar, man versteht warum rebelliert und gelogen wird. Schade, dass auch der "Erzeuger" nix taugt und das Mädchen nicht retten kann. Ich hoffe, nur dass sie irgendwann ihren Platz findet und nicht mehr als Sündenbock herhalten muss. Zum Schreibstil lässt sich leider nur sagen: unter aller sau, ohne Lektorat an nem Nachmittag hingeschmiert, für die Performance hätte ich mich geschämt!

Schnurpel – 17.04.2017
Grauenhaft, der Schreibstil -“ das Kind“. Schade, dass man keine Minus-Punkte vergeben kann.

Bloß nicht diesen Mist (Buch kann man es nicht nennen)lesen.Das Kind kann einem Leid tun bei dieser Mutter.Bei diesem Schreibstiel weiss man gleich aus welchem Milieu die Mutter stammt.Armes Deutschland

Mein Gott. Das Buch (darf man das überhaupt so nennen? ) Ist wie ein Unfall. Man will nicht hinsehen, man kann aber auch nicht wegsehen.

vorweg: Das ist das erste Buch was ich überhaupt kommentiere. Ich habe so einen Mist noch nie gelesen. Erstens: Du, als MUTTER, bleibst mit "dem Kind" bei einem alkoholsüchtigen Mann. Sie erlebt in ihrer frühsten Kindheit fünf Jahre lang einen Betrunkenen und DU hast dich nicht getrennt. DU hast zugeschaut. Das ist nichts anderes als Dauerstress. Schon für einen Erwachsensen, wie wird das wohl für ein Kind sein. Zweitens: Du bekommst, obwohl du ja ach so schwer krank bist und ein "Horrorkind" hast, ein zweites Kind. Dein Kind musste für dieses Kind das Zimmer räumen, sein Handy abgeben etc und pp und erwartest das es spurlos an ihr vorbei geht? drittens: Rede niemals schlecht vor den Kindern über den Exmann. Kinder identifizieren sich mit den Eltern. Lehnst du ihn ab, lehnst du (kinderpsycholigisch) sie ab. Viertens: Alles das was du schreibst weist auf ein zutiefst emotional vernachlässigtes Kind hin und jeder der dir sagt das du was falsch machst, Musste ich gehen. Die Frau vom Jugendamt hatte übrigens Recht mit der Privatsphäre. Ist ja ein zu Hause und kein Knast gell ;) jede Lüge die du erwähnst, ist eine Notlüge. Das erkennt ein Blinder. Fünftens: Wenn du so abfällig mit deiner Tochter redest wie du über sie schreibst, dann bist du nichts anderes als eine grottenschlechtes herzlose Mutter. Ich wünsche dir aus tiefstem Herzen, dass du deinen großen Anteil an ihrem Sein erkennst und sich bei ihr entschuldigst. Sechstens: Hier würde jeder Mann rausfliegen, der es wagen würde einem meiner Kinder einen Arschtritt zu verpassen. Siebtens: Bitte höre auf zu schreiben. Du kannst es nicht. Weder vom Aufbau, noch von der Art des Erzählens, der Rechtschreibung oder der Grammatik her.

Das ist einfach nur unterstes Niveau. ...Das Kind ist ein Opfer dieser absolut unreflektiert, unreifen Mutter und man kann nur hoffen, dass das Mädchen im Leben noch auf Menschen trifft, die es besser behandeln.

Was um alles in der Welt war denn das?? Weshalb gibt es solch einen Schund, weshalb wird soetwas veröffentlicht und dann noch mit der Drohung einer Fortsetzung.. Eine lieblose Mutter, die von Anfang an keinen "Bock" hatte auf ein Kind. Nun ist immer wieder die Rede von "dem Kind, dieses Kind, das Kind" niemals ein "meine Tochter, mein Kind", nein, dieses bleibt ausschließlich dem Sohn vorbehalten. Goldkind? Muddern ist aber so oder so froh, dass "das Kind" endlich das Zuhause verlassen hat. Immer wieder liest man diese Art Satz "Näheres wissen wir bis heute nicht.. Ob es wirklich so war, haben wir bis heute nicht erfahren" Also sind es oft reine Vermutungen dieser Frau, gegenüber ihrer Tochter? Diese Frau scheint ein absolutes Kontrolleproblem zu haben. "Zufällig" liest sie Whatsapp Nachrichten der Tochter, weiß, was sie mit wem bei facebook schreibt, findet zufällig heraus, dass die Tochter eine neue email Adresse eingerichtet hat und Muddern muss nun alle E-Mails erst einmal abcheckt. Selbst der Sohn geht an das Handy seiner Schwester.. Zimmer wird durchsucht, Tasche wird durchsucht usw. Am Ende will Stiefvaddern "dem Kind" tatsächlich einen Arschtritt verpassen, trifft aber wohl nicht richtig. Als die Tochter hinterher jemandem davon erzählt, kann die Mutter es nicht fassen. Es war die beste Entscheidung, von der Mutter Abstand zu nehmen. Bitte keine Fortsetzung. Ich frage mich tatsächlich, wie die Bewerbungen ausgesehen haben, die sie angeblich für "das Kind" und "den Erzeuger" Schrieb. Hm, Näheres wissen wir leider bis heute nicht.

Lesen. Hören. Bücher erleben.

Jetzt kostenlos testen