Das eigene GemĂŒse im Garten anzubauen, von der Aussaat bis zur Ernte, die Pflanzen wachsen und gedeihen sehen - das macht SpaĂ und ist enorm befriedigend. Dabei erfahren vor allem alte GemĂŒsesorten un
Das eigene GemĂŒse im Garten anzubauen, von der Aussaat bis zur Ernte, die Pflanzen wachsen und gedeihen sehen - das macht SpaĂ und ist enorm befriedigend. Dabei erfahren vor allem alte GemĂŒsesorten und -raritĂ€ten wieder eine Renaissance. Sie passen in den natĂŒrlichen Garten, sind widerstandsfĂ€hig und anspruchslos und stecken voller Vitamine und Mineralstoffe. GemĂŒseraritĂ€ten bereichern Garten, Balkon und Terrasse und nicht zuletzt den Speiseplan. Ein bisschen Nostalgie schwingt mit, wenn es um alte GemĂŒse und GemĂŒseraritĂ€ten geht, die immer mehr Liebhaber gewinnen. Und das zu Recht, denn sie sind weniger anfĂ€llig gegenĂŒber Krankheiten und SchĂ€dlingen, sind robust und leicht zu kultivieren und hĂ€ufig wahre PflanzenschĂ€tze, die nicht in jedem Garten zu finden sind. Neben Haferwurzel, Pastinake und SteckrĂŒbe sind es auch WildkrĂ€uter wie Giersch und Vogelmiere, die wir manchmal sogar ohne unser Zutun im Garten haben. Mit einigen Grundkenntnissen zum Anbau und zur Pflege lassen sich GemĂŒsesorten und so manche RaritĂ€t problemlos im Garten integrieren. Mit Sicherheit werden sie schon bald zum LieblingsgemĂŒse avancieren. Dass mit dem Anbau auch der Erhalt alter Sorten gefördert wird, muss nicht extra betont werden. "RaritĂ€ten selbst angebaut" sind an sich schon ein Muss fĂŒr jeden Gartenliebhaber und Nostalgiker. Das Buch wurde in Anlehnung an die beliebten "GemĂŒseraritĂ€ten mit Biss" konzipiert und rundet das Thema "nachhaltige Genusskultur" aufs Beste ab.