Jede Seite: ein Riss im Denken.Jede Zeile: ein Gott, der stirbt.Christian Dörges Werk THEATER-PARASITEN IN DER ENTZWEITEN FESTUNG vereint Lyrik, Prosa und Bildende Kunst zu autopoetischer Chor
Jede Seite: ein Riss im Denken.Jede Zeile: ein Gott, der stirbt.Christian Dörges Werk THEATER-PARASITEN IN DER ENTZWEITEN FESTUNG vereint Lyrik, Prosa und Bildende Kunst zu autopoetischer Choreographie, zu einem experimentellen System aus Wahrnehmung und Sprache.Die Texte sind präzise, körperlich, zugleich analytisch: Literatur als Labor, als Klang, als liturgische Vermessung eines Bewusstseins im Wandel. Und: Literatur als physiologischer Prozess – zwischen Fleisch und Syntax, zwischen Weißem Rauschen und Erinnerung.In einer Zeit, in der Sprache zunehmend zum Werkzeug beliebiger Simulationen wird, insistiert Dörge auf der konkreten Körperlichkeit des Wortes. THEATER-PARASITEN IN DER ENTZWEITEN FESTUNG ist kein Buch über Kunst, sondern eines, das Kunst durch den Akt ihrer Verwandlung vollzieht. Ritus, Verschiebung, Resonanz: Denn das Denken lebt nur dort, wo es sich selbst riskiert.»Christian Dörge ist Dichter mit Leib und Seele. In allem, was er schreibt, steckt dieses liebevolle Element, in der Sprache vollkommen aufgehen zu können. (...) Dörge ist immer nüchterner Betrachter – im stilistischen Sinne. Die Vertonung der Gedichte ist dramatisierend, orchestral und geradezu genial.« – KRACHKULTUR Literatur-Magazin»Christian Dörges Prosa... ist sehr verinnerlicht, spiegelt Innen und Außen auf eine Art, wie ich sie von keinem anderen Autor kenne. Kann man einem Schriftsteller ein größeres Kompliment machen, als dass er einzigartig ist?« – IMPRESSUM Literatur-Magazin