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Beschreibung zu „Digital lesen. Was sonst?“
Birgt das Lesen auf digitalen Endgeräten großartige Möglichkeiten oder ist es doch nur ein kleineres oder gar größeres Übel? Unsere Lesegewohnheiten und unser Leseverhalten ändern sich, wenn wir auf e
Über Andreas Gold
Dr. Andreas Gold ist Seniorprofessor am Institut für Psychologie der Goethe-Universität in Frankfurt am Main.
Er studierte Psychologie an der Universität Heidelberg. Seine Promotion zum Dr. phil. (1988) und seine Habilitation für das Fach Psychologie (1993) absolvierte er an der Goethe-Universität Frankfurt.
Er war von 1994 bis 1998 Professor für Pädagogische Psychologie an der Pädagogischen Hochschule Ludwigsburg und ist seit 1998 Professor für Pädagogische Psychologie an der Goethe-Universität Frankfurt. Von 2003 bis 2009 war er zudem Vizepräsident der Goethe-Universität. Seine wissenschaftlichen Arbeitsgebiete umfassen die Leseforschung, Lernen und Gedächtnis sowie die Lehr-Lern-Forschung.
rnen leichter machen“ (2016), „Guter Unterricht“ (2015) und „Wir werden Textdetektive“ (2004). Zusätzlich zählen zu seinen wichtigsten Publikationen die Lehrbücher „Pädagogische Psychologie“ (gemeinsam mit Marcus Hasselhorn, 5. Auflage 2022) und „Lernschwierigkeiten“ (2. Auflage 2018).
Er studierte Psychologie an der Universität Heidelberg. Seine Promotion zum Dr. phil. (1988) und seine Habilitation für das Fach Psychologie (1993) absolvierte er an der Goethe-Universität Frankfurt.
Er war von 1994 bis 1998 Professor für Pädagogische Psychologie an der Pädagogischen Hochschule Ludwigsburg und ist seit 1998 Professor für Pädagogische Psychologie an der Goethe-Universität Frankfurt. Von 2003 bis 2009 war er zudem Vizepräsident der Goethe-Universität. Seine wissenschaftlichen Arbeitsgebiete umfassen die Leseforschung, Lernen und Gedächtnis sowie die Lehr-Lern-Forschung.
rnen leichter machen“ (2016), „Guter Unterricht“ (2015) und „Wir werden Textdetektive“ (2004). Zusätzlich zählen zu seinen wichtigsten Publikationen die Lehrbücher „Pädagogische Psychologie“ (gemeinsam mit Marcus Hasselhorn, 5. Auflage 2022) und „Lernschwierigkeiten“ (2. Auflage 2018).
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