Erinnerungsräume

Formen und Wandlungen des kulturellen Gedächtnisses

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Buchbeschreibung zu „Erinnerungsräume“

Nicht nur Individuen, sondern auch Kulturen bilden ein Gedächtnis aus, um Identitäten herzustellen, Legitimation zu gewinnen und Ziele zu bestimmen. Aleida Assmann fragt nach den verschiedenen Aufgaben kultureller Erinnerung, ihren Medien (wie Schrift, Bilder oder Denkmäler) sowie nach den Formen des Umgangs mit gespeicherten Wissen, bei denen neben Politik und Wissenschaft auch der Kunst eine wachsende Bedeutung zukommt.

„Bei ihrem reichhaltigen Streifzug durch die Kulturgeschichte zeichnet Aleida Assmann die Bedeutung von Erinnerung bei Projekten der Identitätsbildung nach. … Der emotional ergreifendste, aber auch politisch brisanteste Aspekt dieses Rundgangs taucht auf jenen Seiten auf, wo die Nähe von Erinnerung und Situationen des Schocks oder Katastrophen ausgeleuchtet wird.“ Elisabeth Bronfen, Süddeutsche Zeitung

Über Aleida Assmann

Aleida Assmann, geboren 1947, Studium der Anglistik und Ägyptologie in Heidelberg und Tübingen. 1993 Berufung auf den Lehrstuhl für Anglistik und Allgemeine Literaturwissenschaft an der Universität Konstanz. Fellowships und Gastprofessuren. Zahlreiche Publikationen, u. a. »Erinnerungsräume. Formen und Wandlungen des kulturellen Gedächtnisses«; »Das Kulturelle Gedächtnis an der Millenniumsschwelle. Krise und Zukunft der Bildung«. Im Picus Verlag erschienen in der Reihe Wiener Vorlesungen »Generationsidentitäten und Vorurteilsstrukturen in der neuen deutschen Erinnerungsliteratur« und »Auf dem Weg zu einer europäischen Gedächtniskultur?«.


Verlag:

C.H.Beck

Veröffentlicht:

2018

Druckseiten:

ca. 442


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