Keine Erde gleicht der anderen

Thriller

Serie 

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Varg Gyllander

Psychothriller Thriller Skandinavien

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Beschreibung zu „Keine Erde gleicht der anderen“

Ulf Holtz, Kriminaltechniker bei der Stockholmer Polizei, erholt sich von einem Burnout Zuhause. Seine Tochter Linda ist den Sommer über bei ihm eingezogen. Sie arbeitet auf Birka, der Birkeninsel vor Stockholm an Ausgrabungen der Wikingerzeit. Als sie und ihre Kollegen plötzlich auf ein menschliches Skelett stoßen, informiert Linda ihren Vater. Der lässt den Fund sofort ins Labor schaffen. Offensichtlich handelt es sich bei dem Opfer um eine junge Frau, eine Kette mit einem Peace- Zeichen, das bei ihr gefunden wurde, legt nahe, dass sie in den Sechzigern starb. Und tatsächlich spuckt die Datenbank die Namen eines vermissten Mädchens aus, die zu der Zeit in Stockholm verschwand. Ist sie die Tote von Birka? Holtz nimmt Kontakt zu dem Vater der Vermissten auf, doch als er ihn auf dem Land aufsuchen will, bietet sich ihm ein Bild des Schreckens …

Verlag:

btb Verlag

Veröffentlicht:

2014

Druckseiten:

ca. 234

Sprache:

Deutsch

Medientyp:

eBook


Serie 

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3 Kommentare zu „Keine Erde gleicht der anderen“

Vielleicht – 04.02.2017
Ich bin nicht ganz überzeugt. Ich mag den Schreibstil, ja.... Aber die Handlungen selbst fesseln mich nicht. Ich kann es nicht recht in Worte fassen... Die "Fälle" sind alle zusammen (Band 1,2 und 4 hab ich gelesen) zu unspektakulär? Zu langweilig und langatmig? Aber das feine ist, dass flüssig zu lesen ist und nicht immens viel Seiten... Also wenns andere Handlungen wären, dann wär das Buch spitze...

BookstaBee – 15.10.2014
Endlich mal wieder ein Buch, bei dem man sich auf die Fortsetzung freut!

Anni68 – 05.10.2014
im Zweifel für den Angeklagten. Daher drei Sterne, obwohl ich nicht restlos überzeugt bin. Gerechtigkeitshalber muss ich sagen, dass ich offenbar mitten in der Reihe mit diesem Buch eingestiegen bin, das ist auch blöd, weil man vorgeschichtentechnisch einfach nicht auf dem Laufenden ist. Zu viele Baustellen zeichnen dieses Buch aus, so das man letztlich nicht von einer Person durch die Handlung begleitet wird, da man zu keiner eine Beziehung aufbauen kann. Und auch wenn Ermittlungsarbeit geleistet wird, so richtig dabei ist man nicht. Kurzum: es war nicht so meins.

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