HONDA PLAUDERT AUS DEM NÄHKÄSTCHEN

- Erinnerungen an Hoheneck und Mitgefangene -


Ursula Özdemir

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Beschreibung zu „HONDA PLAUDERT AUS DEM NÄHKÄSTCHEN“

Über Ursula Özdemir

Geboren wurde U. Özdemir 1945 in einem christlichen Elternhaus im Rhön-Städtchen Vacha am Flußlauf der Werra. Nach dem Abitur arbeitete sie in einem Berliner Rechenzentrum der Akademie der Wissenschaften, zugleich studierte sie Turkologie an der Humboldt-Universität Berlin. Tiefgründige Heimstatt wurde ihr Mitte der 60-er Jahre die Ostberliner KSG (katholische Studentengemeinde). Wegen strikter Weigerung, diese Gemeinschaft zu bespitzeln, wurde ihre Biographie knapp sieben Jahre lang durch politische Verfolgung nebst Berufs- und Studienverbot geknickt.
Dank der Amnestie International kam sie 1975 aus dem Zuchthaus Hoheneck nach West-Berlin. Hier war sie im Gesundheitswesen tätig. In den 80-er Jahren wurde sie von Seiten des Berliner Senats als Gastdozentin an die Berliner Fachhochschule für Sozialarbeit zum Fachgebiet „Soziokultur im islamischen Kulturkreis“ berufen. In diesen Kulturkreis hatte sie hineingeheiratet und ist mit ihm nun fast vier Jahrzehnte vertraut.

Verlag:

neobooks

Veröffentlicht:

2015

Druckseiten:

ca. 32

Sprache:

Deutsch

Medientyp:

eBook

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