Textlinguistische Analyse im Comic. Isabel Kreitzs „Emil und die Detektive“

Tina Schwelnus

Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft

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Buchbeschreibung zu „Textlinguistische Analyse im Comic. Isabel Kreitzs „Emil und die Detektive““

Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Germanistik - Linguistik, Note: 1,3, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg (Deutsches Seminar), Veranstaltung: Einführung in die Textlinguistik, Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Hausarbeit wurde der Comic „Emil und die Detektive“ von Isabel Kreitz aus dem Jahr 2012 anhand von drei (der insgesamt sieben) Textualitätskriterien von Beaugrande/Dressler untersucht.
Es wurde den Fragen nachgegangen, wie im Comic Kohäsion und Kohärenz entstehen und inwiefern auch die Intertextualität eine Rolle spielt. Schon die Formulierung ‚einen Comic lesen‘ scheint sowohl Text-, als auch Bildanteile zu umfassen. Warum dem so ist und wie im Comic Text- und Bildanteile miteinander verknüpft werden, sodass der Comic als gesamtheitlicher Text betrachtet wird, der ähnlich wie schriftsprachliche Texte funktioniert, ist Gegenstand dieser Hausarbeit. Dem Ganzen geht ein kleiner Abschnitt voraus, welcher allgemein etwas zur Semiotik erläutert und speziell zum Zeichen im Comic.

Verlag:

GRIN Verlag

Veröffentlicht:

2016

Druckseiten:

ca. 15


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