Römer, Germanen und der Limes

Wirtschaftlicher Austausch und grenzüberschreitender Handel im Herzen Europas vom 1. bis zum 3. Jahrhundert n. Chr.

Altertum

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Buchbeschreibung zu „Römer, Germanen und der Limes“

Bachelorarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Altertum, Note: 1,7, Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen (Historisches Institut), Veranstaltung: Alte Geschichte, Sprache: Deutsch, Abstract: [...] Zunächst ist festzuhalten, dass eine Betrachtung der antiken Wirtschaft problematisch ist. Aufgrund der technischen Möglichkeiten, der demografischen Strukturen und der Wertesystem, ist das wirtschaftliche Leben nicht mit dem heutigen zu vergleichen. Aus diesem Grund möchte ich mich dem eigentlich Untersuchungsgegenstand und der Fragestellung über die Bedeutung des obergermanisch-raetischen Limes von zwei Seiten nähern. Im ersten Teil dieser Arbeit wird der Limes als Untersuchungsgegenstand eingegrenzt, skizziert und charakterisiert. Hierbei werden das Verständnis des Limes aus heutiger Sicht und die römische Wahrnehmung kontrastiv gegenübergestellt. Zudem wird der obergermanisch-raetische Limes geografisch eingegrenzt und die entscheidenden Bauphasen skizziert. Im zweiten Schritt werden die für den Schwerpunkt dieser Arbeit wichtigen Grundbegriffe und die Faktenlage ausgearbeitet. An dieser Stelle werden die Begriffe ‚Handel‘ und ‚Wirtschaft‘ näher eingegrenzt und für die Arbeit funktionalisiert. Zudem wird der antike Bezug durch die Erfassung von antiken Akteuren innerhalb von Wirtschaft und Handel hergestellt. Abgeschlossen wird dieser Abschnitt mit einer Problematisierung der Quellenlage, um die Grundlage für die Analyse abzuschließen.
Innerhalb der Analyse werden die Exportgüter in Hauptgruppen unterteilt und zuerst, hinsichtlich der Römer und der Germanen getrennt, voneinander betrachtet. Der Schwerpunkt der Analyse liegt auf Transport und Verkauf der Güter. Nur teilweise werden an dieser Stelle Produktionsorte mit einfließen, die aufgrund ihrer Lage oder Größe essentiell für die Wirtschaft waren und somit als Prototypen gesehen werden können. Die Quellenauswahl besteht innerhalb des Hauptteils aus literarischen, archäologischen, epigraphischen und numismatischen Quellen, um ein möglichst differenziertes Bild zu erhalten. Zudem schließt jeder Teilschritt mit einer kurzen Zusammenfassung ab, der die wirtschaftliche Bedeutung des obergermanisch-raetischen Limes für die jeweilige exportierende Seite bewertet. [...]

Verlag:

GRIN Verlag

Veröffentlicht:

2014

Druckseiten:

ca. 42


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