Zwischen Vasallität und Souveränität

Die wechselhaften Beziehungen des piastischen Polens mit dem Heiligen Römischen Reich in spezieller Berücksichtigung des Zeitraums 1058 bis 1138

Thomas Heller

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Beschreibung zu „Zwischen Vasallität und Souveränität“

Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 2,0, Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald (Historisches Insitut), Sprache: Deutsch, Abstract: Die Arbeit beschäftigt sich mit den Beziehungen des piastischen Polens mit dem Heiligen Römischen Reich. Das Ziel der Ausführungen soll ein umfassender Überblick über dieses Beziehungsgeflecht vor 1058 und speziell für die Zeit von 1058 bis 1138, also die Epoche der polnischer Herrscher Boleslaus II. Śmiały, Władysław Herman und Boleslaus III. Krzywousty sein. Es soll geklärt werden, inwiefern das zweite frühpiastische Reich unter den besagten Herrschern eine Loslösung vom starken Einfluss des HRR anstrebte, der in der Zeit Mieszkos I. bis Kasimir I. dem Erneuerer definiert wurde. Es soll untersucht werden inwiefern die beiden Seiten versucht haben, das bestehende Verhältnis zu ihren Gunsten zu verändern.

Im ersten Hauptpunkt wird zunächst eine kurze Beschreibung der Merkmale des frühen Polen durchgeführt. Es folgt die umfassende Erläuterung der Entstehung des Beziehungsgeflechts zwischen Polen und dem HRR in der Zeit Mieszko I. und seine Entwicklung bis zu
Kasimir I. Zudem wird das zwischenherrschaftliche Verhältnis zwischen dem Deutschen Reich und Polen theoretisch beleuchtet und der Stand bis 1058 zusammengefasst. Im Zweiten Hauptpunkt wird dann zunächst die Herrschaft Boleslaus II. gemäß der Fragestellung dargestellt, es folgen äquivalent die Ausführungen zu Władisław Herman und zu Boleslaus III. Im Schlussteil werden die gewonnenen Erkenntnisse bilanziert und die Fragenstellungen geklärt.

Verlag:

GRIN Verlag

Veröffentlicht:

2010

Druckseiten:

ca. 31

Sprache:

Deutsch

Medientyp:

eBook


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