Das Haus der tanzenden Schatten

Theodor Horschelt

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Beschreibung zu „Das Haus der tanzenden Schatten“

Die schweren Kriegserlebnisse scheinen in der schönen Gwendolyn Baker immer noch nachzuklingen, als sie in das Haus am Debenham Square in London ein zieht. Nächtliche Schatten bedrücken sie, und eines Tages muss sie erkennen, dass diese Schatten keine vagen Chimären sind, sondern Inhalt und Substanz haben. Als sie Inspektor Malden gegenüber in panischer Angst den Beweis antreten will, ist dieser schon wieder zerronnen, und sie wird für hysterisch, wenn nicht für verrückt gehalten. Aber dann geschehen Dinge, die Ralph Malden zwingen, sich näher mit der schönen, sonst so selbstsicheren Frau zu befassen. Was ist überhaupt geschehen? Warum ängstigt man Gwen? Was will man damit bezwecken? Fragen über Fragen, auf die niemand eine Antwort weiß. Es gibt nur einige wenige, verwehte und versandete Spuren und sie weisen alle nach Indien, in das Indien der Jahre vor dem Zweiten Weltkrieg. Alle Hauptfiguren haben irgend etwas mit Indien zu tun gehabt, ob sie Oberst Gordon, Mervin Rolan oder Patrick Hynd heißen. Und wie steht es mit Nichols?
In logischer Entwicklung lässt Theodor Horschelt in diesem großangelegten Kriminalroman aus dem London unserer Tage dem Leser jede Chance, zusammen mit dem Kriminalinspektor Baustein für Baustein zusammenzutragen, um gleich ihm am Ende ein fertiges Mosaik zu haben. Der Autor enthält kein Detail, keine Spur, keine Überlegung dem Leser vor, und so kann er zu gleicher Zeit mit den handelnden Hauptpersonen bangen, spüren, suchen, sich vom Banne des Unheimlichen anrühren lassen und am Ende befreit aufatmen, wenn die Lösung gefunden ist.
Ist sie es wirklich?

Verlag:

Uksak E-Books

Veröffentlicht:

2019

Druckseiten:

ca. 149

Sprache:

Deutsch

Medientyp:

eBook


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