Brentanos Weberlied – ein poetologisches Gedicht?

Stephanie Eßer

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Beschreibung zu „Brentanos Weberlied – ein poetologisches Gedicht?“

Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1,7, Universität zu Köln (Institut für deutsche Sprache und Literatur I), Veranstaltung: Lyrik der Romantik, Sprache: Deutsch, Abstract: Ziel dieser Hausarbeit ist es, zu klären, inwieweit das Gedicht Wenn der lahme Weber träumt, er webe von Clemens Brentano eine poetologische Lesart zulässt. Um zu erforschen, inwieweit Brentanos Weberlied eine poetologische Lesart zulässt, wird zunächst dargestellt werden, was die Forschung unter dem Begriff der poetologischen Lyrik versteht. Danach wird das Weberlied im Hinblick auf die zentrale Fragestellung dieser Arbeit interpretiert werden, dabei wird auf die Struktur des Gedichts, den Antagonismus zwischen Sprachrausch und Sprachschock und schließlich auf die Möglichkeit, den Weber als Dichter und des Text als Gewebe zu verstehen eingegangen werden. Zu Brentanos Weberlied wurde zwar schon viel geforscht, zur Frage nach einer möglichen poetologischen Lesart des Gedichts jedoch verhältnismäßig wenig. Keiner der im Rahmen der Recherche zurate gezogenen Texte beschäftigte sich exklusiv mit dem für diese Arbeit relevanten Thema. Deshalb erscheint es durchaus interessant, diesen wenig beachteten Aspekt des Gedichts aufzugreifen und sich in dieser Arbeit intensiv und möglichst umfassend mit ihm zu beschäftigen.

Verlag:

GRIN Verlag

Veröffentlicht:

2012

Druckseiten:

ca. 11

Sprache:

Deutsch

Medientyp:

eBook


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