Die Darstellung von Caesars Romaufenthalten im Bellum civile aus erzähltheoretischer Sicht

Stefanie Wind

Klassische Sprachwissenschaft / Literaturwissenschaft

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Buchbeschreibung zu „Die Darstellung von Caesars Romaufenthalten im Bellum civile aus erzähltheoretischer Sicht“

Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Klassische Philologie - Latinistik - Literatur, Note: 1,0 (sehr gut), Ludwig-Maximilians-Universität München (Institut für Klassische Philologie), Veranstaltung: Caesar, Bellum civile, 21 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: 1. Allgemeiner Teil
1.1 Fragestellung und Vorgehen
Der Frage nach der literarischen Form und der Intention der commentarii Caesars wurde be-reits in einigen Forschungsberichten intensiv nachgegangen. An Beispielen ausgewählter Er-zählsequenzen vor allem aus dem Bellum Gallicum wurde die Problematik des Erzählens in Caesars Werken diskutiert, der auch die folgende Untersuchung gewidmet sein soll. Als Text-grundlage werden die beiden Passagen aus dem Bellum civile herangezogen, in denen sich Cae-sar persönlich in Rom aufhält (Caes. civ. I, 32–33 und III, 1–2,1). Auf die Erklärung der erzähl-theoretischen Grundlagen nach PETERSEN und MARTINEZ / SCHEFFEL folgt dann eine genauere Analyse der Erzählstruktur und des Erzählerverhaltens in den eben genannten Kapiteln, auch unter Einbeziehung von Parallelstellen bei späteren antiken Geschichtsschreibern.

Verlag:

GRIN Verlag

Veröffentlicht:

2008

Druckseiten:

ca. 27


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