Das Narrenschiff - Zur Ikonographiegeschichte eines populären Bildtyps

Stefanie Berteit

Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft

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Buchbeschreibung zu „Das Narrenschiff - Zur Ikonographiegeschichte eines populären Bildtyps“

Bachelorarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Germanistik - Ältere Deutsche Literatur, Mediävistik, Note: 1,0, Universität Rostock (Institut für Germanistik), Sprache: Deutsch, Abstract: „[...] ein gelehrter Doctor wol bekandt, Mit Namen Herr Sebastian Brandt habe aus sonderlichem Bedacht ein gantzes Schiff voll Narrn gemacht.“ , ist die Einschätzung eines Zeitgenossen von Sebastian Brant, dem Autor des „Narrenschiff“ , zu den Beweggründen und Umständen, die diesem Werk zugrunde liegen mögen. Man spürt eine gewisse Art der Unsicherheit, welche den Urheber des Satzes wohl plagte und die man auch heute bei der näheren Beschäftigung mit dem Thema immer noch wiederfinden kann. Selbst nach mittlerweile über 500 Jahren mit dem gedruckten Ursprung des Bildes des allgemeinen Narrentum der Menschheit, ist auch noch nicht der Letzte vom „Narrenschiff“ als eine Art Weltbibel des 16. Jahrhunderts überzeugt. Obwohl einige sich nicht scheuen, sie mit der echten Bibel in Hinblick auf die Häufigkeit des Zitierens des jeweiligen Inhaltes zu vergleichen.


Verlag:

GRIN Verlag

Veröffentlicht:

2011

Druckseiten:

ca. 62


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