Serienphänomen Lindenstraße

Die „Lindenstraße“ als Spiegel der Gesellschaft

Anina Müller Sabine Buchholz Kerstin Tille Annika Hoffmann

Medien

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Buchbeschreibung zu „Serienphänomen Lindenstraße“

Kein anderes Phänomen hat die deutsche Serien- und Fernsehlandschaft so nachhaltig geprägt wie die „Lindenstraße“. Seit ihrer Erstausstrahlung im Jahr 1985 bilden die berühmte Straße und ihre nicht minder berühmten Bewohner – von Mutter Beimer bis zu Else Kling – einen vertrauten Bestandteil im Leben vieler Zuschauer. Doch wie konnte dieses Serienkonzept zu einem solchen Zuschauerfavorit und zu solch einer Institution des deutschen Fernsehens werden?

Dieser wissenschaftliche Sammelband widmet sich dem Phänomen Serie sowie der „Lindenstraße“ als ‚Urmutter‘ der deutschen Familienserie und versucht die Faszination dahinter greifbar zu machen. Hier wird die Frage erläutert, warum Endlosserien wie die „Lindenstraße“ aus dem Alltag vieler Zuschauer nicht mehr wegzudenken sind.

Aus dem Inhalt: Entwicklung von Serientrends in Deutschland; Gattungsmerkmale der Serie; Figuren, Themen und Erzählweisen der „Lindenstraße“; Die „Lindenstraße“ als Zeitdokument; Analyse des Menschen- bzw. Frauenbildes; Moral in der Welt der „Lindenstraße“

Verlag:

Science Factory

Veröffentlicht:

2013

Druckseiten:

ca. 90


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