Das Liechtensteinisches Stiftungsrecht und der Steuerskandal von 2008

Rebekka Hegner

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Beschreibung zu „Das Liechtensteinisches Stiftungsrecht und der Steuerskandal von 2008“

Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Jura - Steuerrecht, , Sprache: Deutsch, Abstract: Ziel dieser Hausarbeit ist es, die Fragen zu beantworten, wie Steuereinsparungen genau erzielt werden können und ob dies auf einer legalen Ebene stattfindet.
Dazu gilt es zunächst einen Überblick über die Rahmenbedingungen der Liechtensteinischen Stiftung zu erlangen. Darunter fallen u.a. die Identifizierung der Rechte und Pflichten eines Stifters und das Herausfinden der genauen Vorteile solch einer Stiftung. Alle Daten beziehen sich auf einen Zeitraum, angefangen von der Geschichte Liechtensteins, bis zum Jahr 2008. Anhand des Steuerskandals, der 2008 in Liechtenstein stattgefunden hat, werden die Folgen veranschaulicht.

In Liechtenstein gibt es „Zinsen und Dividenden brutto für netto“. Das Fürstentum konnte in den letzten Jahren seinen Bankenplatz und die Anzahl der Treuhandgesellschaften enorm ausbauen. Die Hauptaufgaben dieser Institutionen liegen primär im inländischen Kreditgeschäft sowie in der Vermögensverwaltung. Eine Form der Vermögensverwaltung bietet die Liechtensteinische Stiftung. Für das angelegte Vermögen der Stiftung besteht nur eine Kontonummer – der Name des Inhabers ist Geheimsache. Eine ideale Möglichkeit das Ersparte, ohne Abgabe von Steuern, anzulegen.

Verlag:

GRIN Verlag

Veröffentlicht:

2016

Druckseiten:

ca. 14

Sprache:

Deutsch

Medientyp:

eBook


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