Der Geist in der Despotie

Versuche über die moralischen Möglichkeiten des Intellektuellen in der totalitären Gesellschaft

Peter de Mendelssohn

Politik & Gesellschaft

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Buchbeschreibung zu „Der Geist in der Despotie“

Diese bedeutenden Studien trotzen dem Wandel von Zeit und Auffassungen als Musterbeispiele nobler Essayistik. Peter de Mendelssohn schrieb sie in den fünfziger Jahren als einer, der Deutschland sogleich nach der „Machtergreifung“ verlassen hatte, in London. Sie sind ein persönliches Bekenntnis und bezeugen die geistige und moralische Situation jener Zeit.
Leidenschaftlich und großzügig setzt er sich mit einst geliebten und immer noch nicht preisgegebenen Autoren auseinander, die auf sehr verschiedene Weise der Despotie erlegen waren oder ihr doch Konzessionen gemacht hatten. Er geht tief in ihr Werk und ihr Wesen ein, benennt Schuld und Tragik wie auch bleibende Größe.
(Dieser Text bezieht sich auf eine frühere Ausgabe.)

Über Peter de Mendelssohn

Peter de Mendelssohn (1908–1982) wuchs als Sohn eines Goldschmieds in der Künstlersiedlung Dresden-Hellerau auf. Bereits während seiner Redakteurstätigkeit beim "Berliner Tageblatt" veröffentlichte er erste Texte. 1933 emigriert, baute sich Mendelssohn eine neue Existenz in Großbritannien auf. Nach dem Zweiten Weltkrieg berichtete er von den Nürnberger Prozessen und war am Aufbau des "Berliner Tagesspiegel" und der "Welt" beteiligt. Bekannt wurde er als Thomas-Mann-Biograph und Herausgeber von dessen Tagebüchern.


Verlag:

FISCHER Digital

Veröffentlicht:

2016

Druckseiten:

ca. 269


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