Paolo Volponi

Paolo Volponi, 1924 in Urbino geboren, studierte Jura und war ab 1956 in Ivrea Leiter der Sozialabteilung von Olivetti. Er veröffentlichte zunächst Gedichte, ›Il ramarro‹ (1948), ›L’antica moneta‹ (1955) und den Band »Le porte dell’Appennino« (1960), für den er den Viareggio-Preis erhielt. Sein erstes Prosawerk, deutsch 1964 bei S. Fischer unter dem Titel »lch, der Unterzeichnete« erschienen, brachte Volponi den Premio Marzotto und den italienischen Buchhändlerpreis ein. Für den Roman »Die Weltmaschine« wurde Volponi 1965 der begehrte Premio Strega verliehen. Volponi starb 1994 in Ancona.

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