Judith Butlers Subjektverständnis. Welche Handlungsspielräume ergeben sich aus Butlers Theorien bezüglich Subjekt und Geschlecht für die pädagogische Praxis?

Michelle Dailey

Frauen- und Geschlechterforschung

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Buchbeschreibung zu „Judith Butlers Subjektverständnis. Welche Handlungsspielräume ergeben sich aus Butlers Theorien bezüglich Subjekt und Geschlecht für die pädagogische Praxis?“

Studienarbeit aus dem Jahr 2017 im Fachbereich Frauenstudien / Gender-Forschung, Note: 0,7, Philipps-Universität Marburg (Zentrum für Gender Studies und feministische Zukunftsforschung), Veranstaltung: Dem Subjekt auf der Spur! Theoretische Perspektiven auf Autonomie, Handlungsfähigkeit und zugehörige Erziehungsbegriffe, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Hausarbeit setzt sich mit Judith Butlers Theorien aus erziehungswissenschaftlicher Sicht auseinander und zielt darauf ab, sie auf Handlungsspielräume für die Praxis zu untersuchen. Der Fokus liegt dabei auf der Frage, welches veränderte Subjektverständnis mit Butlers Theorien einhergeht und wie sich dieses auf erziehungswissenschaftliche Fragestellungen auswirkt.

Zu Beginn wird der feministische Diskurs des 20. Jahrhunderts, mit besonderer Berücksichtigung der Frage nach der Analyse der Geschlechterkonstruktion, betrachtet, um Butlers Wirken theoretisch einordnen zu können und um einen theoretischen Bezugsrahmen zu ihren Überlegungen zu bieten, welche im darauf folgenden Kapitel näher beleuchtet werden. Hierfür wird nicht chronologisch vorgegangen, sondern thematisch-problemzentriert die verschiedenen Strömungen des feministischen Diskurses aufgegriffen, welche relevant in Bezug auf die Fragestellung dieser Hausarbeit sind.

Der folgende Abschnitt widmet sich Butlers Subjektverständnis, indem zunächst zentrale Begriffe und Gedanken erläutert werden und anschließend das Verhältnis sowie die Relevanz von Geschlecht und Subjektivierung(spraktiken) in ihren Theorien untersucht werden. Abschließend wird analysiert, in welchem Rahmen Subjekte laut Butler handlungsmächtig beziehungsweise -ohnmächtig sind. Im dritten Kapitel werden die Ergebnisse in einen erziehungswissenschaftlichen Bezugsrahmen gesetzt und auf ihren Nutzen für die pädagogische Praxis untersucht. Im letzten Abschnitt werden konkrete Handlungsanweisungen für Pädagog*innen ausgearbeitet, welche sich aus den vorangegangenen Ausführungen ergeben. Zuletzt folgt ein Fazit, welches die Ergebnisse zusammenfasst und überblickartig darstellt.

Verlag:

GRIN Verlag

Veröffentlicht:

2017

Druckseiten:

ca. 24


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