Der böse Wulff?

Die Geschichte hinter der Geschichte und die Rolle der Medien

Michael Götschenberg

Politik Deutschland

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Beschreibung zu „Der böse Wulff?“

Dieses Buch ist keine Chronik der Affäre Wulff. Es ist auch keine Dokumentation der Vorwürfe, die zum Rücktritt des Bundespräsidenten führten. Und es ist keine Darstellung aus der Perspektive eines Betroffenen. Dieses Buch betrachtet die Präsidentschaft von Christian Wulff und erzählt die Geschichte hinter der Geschichte: von der Wahl eines Staatsoberhaupts, das die Medien nicht wollten, über einen Präsidenten auf der Suche nach seiner Rolle bis hin zu seinem politischen Untergang. Ein Insider des Medien- und Politikbetriebs der Hauptstadt beschreibt, was sich hinter den Kulissen von Bellevue, Parteien und Medien abgespielt hat. Das Buch analysiert die Rolle der einzelnen Akteure während der Causa Wulff: Wie kam es zu den schweren Fehlern im Krisenmanagement des Bundespräsidenten? Welche Strategie verfolgten die Parteien? Welche Rolle spielten die Medien? Wie kam es zum Bruch zwischen Präsident und BILD-Zeitung, nachdem Christian Wulff jahrelang ein BILD-Liebling war? Diesen Fragen geht der Autor konsequent, sachkundig und fundiert nach und stützt sich dabei auf eine Vielzahl persönlicher Erlebnisse im Umfeld des Bundespräsidenten und auf Gespräche mit zahlreichen Informanten aus Politik, Medien und Bellevue.

Über Michael Götschenberg

Michael Götschenberg ist politischer Korrespondent in Berlin und seit 2010 Leiter des gemeinsamen Hauptstadtstudios von RBB, MDR, Radio Bremen und Saarländischem Rundfunk. Er hat die rund 600 Tage von Christian Wulff im Amt des Bundespräsidenten intensiv verfolgt: Er hat den Präsidenten auf mehreren Auslandsreisen begleitet und war auch bei der letzten Reise des Präsidentenpaares nach Italien dabei. Götschenberg lebt in Berlin.


Verlag:

Plassen Verlag

Veröffentlicht:

2013

Druckseiten:

ca. 231

Sprache:

Deutsch

Medientyp:

eBook


7 Kommentare zu „Der böse Wulff?“

Paxherrmann – 09.04.2013
Erster Satz im Prolog: „Es ist Montag, der 13. Februar 2011.”...ist aber leider falsch. Man fragt sich, welche faktischen Fehler noch eingebaut sind. Und dazu kommen noch jede Menge typographische Mängel. Das ist wirklich schade, denn ansonsten ist der Autor sehr bemüht um eine ausgewogene Darstellung und vermittelt noch einmal interessante Zusammenhänge.

BL – 16.02.2013
Im Rahmen der Möglichkeiten gut recherchiertes Buch, das versucht, sich dem Thema möglichst sachlich und ausgewogen zu nähern. Auch wenn der Autor versucht, die "Verdienste" dieses Präsidenten herauszuarbeiten, zeigt es doch deutlich, wie gering diese waren.

Jessi – 20.04.2013
Leider sehr langatmig und mit vielen Wiederholungen. Aber man erfährt auch interessante Hintergrunddetails.

om – 18.02.2013
Nur zum Querlesen geeignet.

Pitt Berkemeyer – 07.03.2013
Die Hälfte hätte es auch getan. Erstaunlich viele Textwiederholungen und die Typografie ist eine Katastrophe (gelesen auf den iPad)

peretana – 19.02.2013
Zum Querlesen geeignet, aber auch informativ, weil einem die eigene klammheimliche Häme im Nachhinein bewusst wird.

Woelk Claus – 19.11.2013
Eine neutrale Bewertung, in der die Medien richtig gedeutet werden. Ein Buch, das lesenswert ist.

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