Das Ideal des Ritters und die Symbolik des Grals anhand des Romans "Parzival" von Wolfram von Eschenbach

Meropi Karpatsi

Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft

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Buchbeschreibung zu „Das Ideal des Ritters und die Symbolik des Grals anhand des Romans "Parzival" von Wolfram von Eschenbach“

Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Literaturwissenschaft - Mittelalterliche Literatur, Note: 1, Αριστοτέλειο Πανεπιστήμιο Θεσσαλονίκης - Thessaloniki (Deutsche Sprache und Philologie), Veranstaltung: Kulturwissenschaft: Minnekonzeptionen in der Literatur des europäischen Mittelalters, Sprache: Deutsch, Abstract: In der folgenden Seminararbeit werden wir uns anhand des höfischen Epos „Parzival“ von Wolfram von Eschenbach mit dem Ideal des Ritters und der Gralslegende beschäftigen.
Der Titel „Parzival“ bezieht sich auf den Protagonisten dieses Romans, der ein Artusritter zu werden versucht und am Ende ein Gralskönig wird. „Ein Ritter muss bestimmten Anforderungen gerecht werden beziehungsweise einem höfischen Ritterideal entsprechen.“ Diesem Ritterideal entspricht unser Protagonist, da er sich in Waffen übt, höfisch bildet, sich moralisch sittet und religiös unterweist. Seine Entwicklung vom Gralsritter zum Gralskönig lehnt sich jedoch nicht nur an seine ritterlichen Taten, sondern ist ein Ergebnis seiner Leidensbereitschaft zu Gott.

Verlag:

GRIN Verlag

Veröffentlicht:

2014

Druckseiten:

ca. 17


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