Erziehung zum Klassenkampf – Die Schulpolitik und Pädagogik der KPD in der Weimarer Republik

Marcus Sonntag

Politische Theorien und Ideengeschichte

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Buchbeschreibung zu „Erziehung zum Klassenkampf – Die Schulpolitik und Pädagogik der KPD in der Weimarer Republik“

Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Gesch. Europa - Deutschland - I. Weltkrieg, Weimarer Republik, Note: 2,0, Freie Universität Berlin, 10 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Hauptaugenmerk dieser Arbeit liegt auf der Schulpolitik und Pädagogik der Kommunistischen Partei Deutschlands in der Weimarer Republik. Welche gesellschaftlichen Ziele verfolgte die KPD mit ihrer Pädagogik und wie hat sie versucht diese Ziele im Alltag umzusetzen? Dabei stellt sich aber nicht nur die Frage nach den eigenen bildungspolitischen Zielen der Partei, sondern auch die Frage, gegen wen bzw. gegen welche gesellschaftliche Schicht die Bildungspolitik der KPD gerichtet war. Dank zahlreich erhaltener Briefe und Zeitschriftenartikel können wir die Gedankengänge und Schlussfolgerungen der KPD-PolitikerInnen heute sehr gut nachvollziehen, so dass diese Dokumente als Quelle für die Geschichte der Pädagogik unverzichtbar sind und dementsprechend den Grundstock dieser Untersuchung bilden.


Verlag:

GRIN Verlag

Veröffentlicht:

2008

Druckseiten:

ca. 13


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