Antithese, Ironie und Paradoxon als Stilmittel in Franz Kafkas "Ein Hungerkünstler"

Marc-André Seemann

Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft

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Buchbeschreibung zu „Antithese, Ironie und Paradoxon als Stilmittel in Franz Kafkas "Ein Hungerkünstler"“

Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 2,3, Carl von Ossietzky Universität Oldenburg (Germanistik), Veranstaltung: Einführung in die Erzähltheorie, Sprache: Deutsch, Abstract: Die 1922 von Franz Kafka geschriebene Erzählung "Ein Hungerkünstler", welche auch im gleichen Jahr veröffentlicht wurde, erschien in der Zeitung „Die neue Rundschau“ und anschließend im gleichnamigen Sammelband, welcher noch drei weitere Prosatexte mit "Erstes Leid", "Eine kleine Frau" und "Josefine die Sängerin oder das Volk der Mäuse" enthält, 1924. "Ein Hungerkünstler" behandelt die Thematik des Künstlertums und dessen Abhängigkeit. Kafka spielt in der Erzählung "Ein Hungerkünstler" mit dem Stilmittel der Ironie. Ebenfalls lassen sich weitere Stilmittel der Rhetorik, mit Antithese und Paradoxon, festmachen, welche für diese Hausarbeit von Bedeutung sein werden. Zunächst sollen die Textstellen der oben genannten Stilmittel aufgezeigt werden, um so einen Zusammenhang herzustellen, der das bittere Ende des Hungerkünstlers prophezeit. Zudem soll der Frage nachgegangen werden, inwiefern sich die Erzählinstanz unzuverlässig verhält.


Verlag:

GRIN Verlag

Veröffentlicht:

2014

Druckseiten:

ca. 13


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