Taubenzeit

Kriminalroman

L.U. Ulder

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Buchbeschreibung zu „Taubenzeit“

Zwei pädophile Verbrecher fahren regelmäßig als Sextouristen nach Tschechien, um sich an minderjährigen Mädchen zu vergehen. Ihre jeweilige Fahrt nennen sie zynisch die 'Taubenzeit'.

Die Privatdetektivin Valerie Leving und ihre an den Rollstuhl gefesselte Freundin Anna-Lena Holland stoßen nur zufällig auf diese Täter, als Anna-Lena im Internet-Chat Stefan kennenlernt. Der macht gemeinsam mit einem Freund Jagd auf Pädophile im Netz. Die Männer schrecken dabei auch vor Selbstjustiz nicht zurück.

Anna-Lena ist sofort Feuer und Flamme, den Tätern das Handwerk zu legen. Valerie jedoch hat zunächst Bedenken, die ehemalige Kripobeamtin ist zu sehr mit dem Adoptionsverfahren für die kleine Zoé beschäftigt.

Erst als die Hamburger Kripo Ermittlungen wegen Selbstjustiz anstellt, lässt sich Valerie von Anna-Lena überzeugen.

Die Zeit drängt, einer der beiden Täter ist ein Sadist und will sich auf der kommenden Fahrt nicht mehr mit Missbrauch und Misshandlungen zufriedengeben.

"Taubenzeit" ist der 1. Band der Leving&Holland Reihe um die Freundinnen Valerie Leving und Anna-Lena Holland. Erschienen sind in folgender Reihenfolge:
1. "Taubenzeit"-Independent-Veröffentlichung,
2. "Tödliche Zeiten"- Knaur Ebook,
3. "Angst macht große Augen"-Independent-Veröffentlichung,
4. "Jahr der Ratten" ( Wie alles begann ) - Independent-Veröffentlichung.

Über L.U. Ulder

L.U. Ulder ist das Pseudonym des Autors. Er hat mehrere Kurzgeschichten und Romane geschrieben und veröffentlicht, sowohl als Verlagsautor als auch als Independent-Autor. Der Autor ist Mitglied im Syndikat.


Verlag:

Qindie

Veröffentlicht:

2014

Druckseiten:

ca. 234


1 Kommentar zu „Taubenzeit“

JR – 01.09.2018

Einfach nur enttäuschend. Habe „Ein dunkler Trieb“ von Ulder zuvor gelesen - ein erstklassiges Buch - und daher mehr von diesem Autor gesucht.

Taubenzeit ist weder besonders spannend, noch ist der Plot gut strukturiert. Endlos lange nimmt der Leser teil an den täglichen Problemen und Nicklichkeiten der beiden Hauptakteurinnen. Die eigentliche Geschichte tritt dabei oft in den Hintergrund. In Summe zu langatmig und phasenweise langweilig.

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