Dr. Sigls „Bayrisches Vaterland“

Eine historische Darstellung mit Fokus auf die Reichseinigung und dem beginnenden Kulturkampf

Medienwissenschaft

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Buchbeschreibung zu „Dr. Sigls „Bayrisches Vaterland““

Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Mediengeschichte, Note: 1,0, Ludwig-Maximilians-Universität München (Institut für Kommunikationswissenschaft), Veranstaltung: Bayrische Pressegeschichte, 34 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Ziel dieser Seminararbeit ist es, die katholische Zeitung Das Bayrische Vaterland zu charakterisieren und ihren Kampf in der Zeit vor der Reichseinigung und in den Anfängen des Kulturkampfes darzustellen. Als bayrische katholische Zeitung, die zur extrem klerikalen Presse gehörte, kämpfte sie einerseits um das Wohl der Kirche und andererseits auch um staatsrechtliche Fragen wie die Erhaltung der Unabhängigkeit Bayerns. Die reichsfeindliche und antiliberale Haltung resultiert aus der Besorgnis und zum Schutz der katholischen Kirche. Das Bayrische Vaterland ist eng mit der katholisch-partikularistischen Bewegung in Bayern verbunden und fungierte als Sprachrohr für die daraus hervorgegangene Patriotenpartei sowie der Katholischen Volkspartei.
Ihren festen Platz in der Pressegeschichte verdankt sie ihrem Herausgeber Dr. Johann Baptist Sigl, der die Bedeutung der Presse als Kampfmittel – als Waffe – erkannte. Seine verbalen Haken und rhetorischen Kabinettstückchen sorgten bei seinen Lesern sowie bei seinen Gegnern fast immer für Aufmerksamkeit. Als „Münchener Original“ war er die Personifikation des Bayerischen Vaterlandes, mit dem er ein Stück Pressegeschichte schrieb.

Verlag:

GRIN Verlag

Veröffentlicht:

2008

Druckseiten:

ca. 28


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