Literarische Stolpersteine. Versprecheranalyse bei Zungenbrechern

Katja Federhen

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Beschreibung zu „Literarische Stolpersteine. Versprecheranalyse bei Zungenbrechern“

Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Germanistik - Linguistik, Note: 1,0, Humboldt-Universität zu Berlin (Institut für deutsche Sprache und Linguistik), Veranstaltung: Literarische Texte im Alltag, Sprache: Deutsch, Abstract: Gerade Versprecher beweisen in mannigfacher Weise, dass auch Fehler im Sprechen regelgeleitet sind und Beliebigkeit dabei außen vor ist. Im ersten Teil dieser Hausarbeit wird es darum gehen, die häufigsten Versprechertypen zu definieren. Des Weiteren werden die linguistischen Einheiten, bei denen man sich verspricht, erläutert. Es wird nicht darauf eingegangen, welche außersprachlichen Motive hinter Versprechern liegen können. Auch muss im Rahmen dieser Hausarbeit darauf verzichtet werden, den tieferliegenden linguistischen Gründen des Sich-Versprechens nachzugehen, die im Sprachplanungssystem zu finden wären. Im zweiten Teil dieser Hausarbeit werden auf Basis der zuvor gegebenen Definitionen Zungenbrecher daraufhin analysiert, welche Arten von Versprechern sie typischerweise auslösen können. Es wird anhand einer exemplarischen Darstellung die These aufgestellt, dass einerseits je nach dem vom Zungenbrecher vorgegebenen Lautprogramm, anderseits aber auch unabhängig davon, nicht alle Versprecherarten gleichermaßen in Erscheinung treten können. In einem abschließenden Ausblick wird darüber reflektiert, inwiefern Zungenbrecher sinnvoll in den Schulunterricht integriert werden können und wie relevant ihre Untersuchung in Hinblick auf einen Zuwachs von Sprachverstehen auf Seiten der Schüler ist.

Verlag:

GRIN Verlag

Veröffentlicht:

2015

Druckseiten:

ca. 13

Sprache:

Deutsch

Medientyp:

eBook


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