Der "Cento Nuptialis" des Ausonius. Ein Beispiel für Modernität und Subversion in der Literatur der Spätantike

Klassische Sprachwissenschaft / Literaturwissenschaft

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Buchbeschreibung zu „Der "Cento Nuptialis" des Ausonius. Ein Beispiel für Modernität und Subversion in der Literatur der Spätantike“

Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Klassische Philologie - Latinistik - Literatur, Note: 1,0, Technische Universität Dresden (Institut für Klassische Philologie), Veranstaltung: Seminar "Geschlechterrollen, Sexualität und Erotik in der römischen Literatur", Sprache: Deutsch, Abstract: Ausonius' "Cento Nuptialis" ist eines der bemerkenswertesten Zeugnisse der römischen Literatur der Spätantike. Kunstvoll komponiert aus Vergilversen, beinhaltet der Cento eine der ausführlichsten pornographischen Szenen der lateinischen Literatur überhaupt und kann als Zeugnis intellektueller Libertinage und gelehrten Witzes in einer Epoche gelesen werden, in der die Geisteskultur immer stärker von christlich begründeter moralischer Rigidität geprägt wurde.
Die Arbeit beginnt mit einer Skizze zur Biographie des gallischen Dichters Ausonius, bei der die Frage nach seiner Religiosität im Mittelpunkt steht. Der literaturwissenschaftliche Forschungsstand zur Cento-Technik wird überblicksweise dargestellt und auf den "Cento Nuptialis" angewandt. Schließlich stehen Deutungsansätze zur Debatte, die einander nicht ausschließen müssen. Insbesondere könnte es sich bei Ausonius' Werk um eine direkte Reaktion auf den christlich-apologetischen "Cento Probae" handeln.

Verlag:

GRIN Verlag

Veröffentlicht:

2015

Druckseiten:

ca. 21


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