Gryphius' "Cardenio und Celinde". Ein Bürgerliches Trauerspiel?

Eine Gattungseinordnung

Julia Jusa

Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft

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Buchbeschreibung zu „Gryphius' "Cardenio und Celinde". Ein Bürgerliches Trauerspiel?“

Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Germanistik - Gattungen, , Sprache: Deutsch, Abstract: Das 1657 von Andreas Gryphius verfasste Werk „Cardenio und Celinde. Oder Unglücklich Verliebte?“ ist und bleibt Gegenstand der Literaturforschung. Zentral ist hierbei die Frage, ob es sich um ein Bürgerliches Trauerspiel handelt.
Diese Frage wird Grundlage des folgenden Essays, der sich mit den Gemeinsamkeiten und Unterschieden des Werkes zum Bürgerlichen Trauerspiel auseinandersetzt. Das Drama, das Andreas Gryphius selbst als Bürgerliches Trauerspiel bezeichnet, soll hier in seiner Gattungszugehörigkeit untersucht werden.
Um die Zugehörigkeit zu einer Gattung möglich zu machen, muss eine genaue Definition der Gattung des Bürgerlichen Trauerspiels gefunden werden. Folgt man der allgemeinen Definition, erscheinen viele Aspekte, inhaltlich sowie formal, jedoch gegen diese Zuordnung zu sprechen.
Betrachtet man den Titel des Werks, so ruft dieser sofort Assoziationen zu Shakespeares „Romeo und Julia“ hervor. Dies lässt den Leser zunächst ein tragisches Ende erwarten, in der Vorrede Gryphius‘ jedoch wird diese Erwartung bereits zerstört. Es ist die Aufgabe dieser Arbeit, die zentralen Themen in Gryphius' "Cardenio und Celinde", sowie die weiteren Merkmale für die Zuordnung zur Gattung des Bürgerlichen Trauerspiels detailliert zu untersuchen.

Verlag:

GRIN Verlag

Veröffentlicht:

2015

Druckseiten:

ca. 10


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