Ästhetik als Spiegel der Gesellschaft? Der Schönheitsbegriff im Wandel

Johanna Bialek

Philosophie

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Buchbeschreibung zu „Ästhetik als Spiegel der Gesellschaft? Der Schönheitsbegriff im Wandel“

Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Philosophie - Praktische (Ethik, Ästhetik, Kultur, Natur, Recht, ...), Note: 1,7, Technische Universität Dresden (Philosophie), Veranstaltung: Ethik und Ästhetik, Sprache: Deutsch, Abstract: Es sei etwas ästhetisch, hört man des öfteren von Menschen die Autorität und Respekt ausstrahlen und man traut sich so direkt nicht viel sagen, denn die Beurteilung von Ästhetischem ist wohl eher Sache der Experten der Künste. Ästhetik im allgemeinen ist eher eine Sache der Theorie, als etwas das mit dem Leben zu tun haben könnte – eine weitreichende Meinung. Wie bei den meisten Themen, scheint auch die Ästhetik weit weg bevor man sich mit ihr beschäftigt, doch nur bei ihr ist die Verwunderung umso größer wenn man bemerkt, dass eigentlich kein anderes Thema derart viel mit dem eigenen Leben zu tun hat. Sehr nebensächlich kommt sie daher, und baut sich um so höher auf, will man sie einmal begreifen.

Es beginnt mit der Frage bei dem täglichen Blick in den Spiegel: „Bin ich schön?“ Je nach dem wie man sich fühlt wird man diese Frage mit „Ja“ oder „Nein“ beantworten wie man es gewohnt ist und geht seinen Alltag weiter. Doch hält man einen Moment inne und reflektiert so kommt man vom Kleinen zum Großen : „was ist eigentlich schön? Woher kommt mein Schönheitsbegriff? Und wie beeinflusst das mein Handeln? “

Auf einmal merkt man, dass an dieser simplen Frage sehr viel mehr hängt als eine krumme Nase, dass Ästhetik sehr viel mehr Glück hervorbringen kann, als ein hyperdesigntes Schlafzimmer und dass Schönheit die Menschen nicht nur in die Fitnessstudios treibt, sondern auch zum guten Handeln motivieren könnte. Das, und dass diese Fragen der Ästhetik die Werte einer ganze Gesellschaft - unserer Gesellschaft - widerspiegeln, soll im Folgenden gezeigt werden.

Verlag:

GRIN Verlag

Veröffentlicht:

2015

Druckseiten:

ca. 16


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