Dämonenkind

Cheysuli 1 - Roman

 

Serie

Fantasy

114 Bewertungen
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Buchbeschreibung zu „Dämonenkind“

Zeit für Magie – ein Meisterwerk der Fantasy

Einst standen die Cheysuli an der Seite des Königs von Homana. In Gestalt von Wölfen oder Falken dienten sie ihm mit ihrer Magie. Doch dann beging einer der Ihren einen schrecklichen Fehler und sie wurden zu Gejagten im eigenen Land. Bis eine junge Frau auftaucht und mit ihr die Hoffnung auf Rückkehr und Frieden: Alix, die Tochter aus einer schicksalhaften Verbindung zwischen Cheysuli und Mensch.

Mit ihrer epischen Saga um das geheimnisvolle Volk der Cheysuli schuf Jennifer Roberson einen der besten, wichtigsten und originellsten Zyklen der modernen Fantasy

Über Jennifer Roberson

Jennifer Roberson, geboren 1953, ist Journalistin und Autorin von mehr als 20 Romanen, unter anderem von zwei sehr erfolgreichen Fantasy-Zyklen, die in zahlreiche Sprachen übersetzt wurden. Sie war eng mit Marion Zimmer Bradley befreundet und lebt heute in der Nähe von Phoenix, Arizona, wo sie an einer neuen groß angelegten historischen Fantasy-Saga arbeitet.Jennifer Robersons »Cheysuli«-Saga zählt zu den besten, wichtigsten und originellsten Zyklen der modernen Fantasy.


Verlag:

Heyne Verlag

Veröffentlicht:

2012

Druckseiten:

ca. 622


 

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17 Kommentare zu „Dämonenkind“

– 27.07.2017

Auch ich kann die schlechten Bewertungen nicht nachvollziehen. Es ist etwas Neues, gut geschrieben. Man muss sich etwas einlesen, aber dann ist der Roman schon etwas Besonderes.

– 15.04.2017

Vielleicht wird das Buch nach der Hälfte auf einmal unglaublich gut,aber das werde ich nie herausfinden,weil es das erste Buch seit langem ist,das ich nicht zu Ende lesen werde,egal für wie gut oder schlecht ich es halte.

Zwei Sterne für die Idee,die an sich nicht schlecht ist...ich werde gar nicht erst anfangen,aufzuzählen was mir nicht gefallen hat...eine Vorrednerin hier meinte,sie fände es besser als Tolkien. Ich finde es schlechter als Twilight-Fanfiction. So gehen die Meinungen eben auseinander.^^

– 28.08.2016

Die Heldin ist leider sehr naiv und ändert alle drei Sätze ihre Meinung. Außerdem gibt es relativ viele Widersprüche, wie bei der Freiheit der Frauen, die allerdings zwei Seiten später wieder zur Hochzeit gezwungen werden können. Außerdem sind die Gefühle der Heldin unnachvollziehbar und deren Entwicklung nicht vorhanden. Den Nebencharakteren fehlt es an Tiefe.

Da aber die Idee hinter dem Buch ziemlich gut ist, habe ich noch den zweiten Stern gegeben.

Schade nur, dass die Autorin nicht in der Lage war, die Idee gut zu verarbeiten.

– 12.05.2016

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