Ergründung einer Verbindung zwischen Bewegung und Identitätsentwicklung bei Schülern

Jennifer Jacob

Bildungswesen

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Buchbeschreibung zu „Ergründung einer Verbindung zwischen Bewegung und Identitätsentwicklung bei Schülern“

Masterarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Pädagogik - Sonstiges, Note: 1,3, Universität Koblenz-Landau (Institut für Grundschulpädagogik), Sprache: Deutsch, Abstract: Spricht man heute über Kindheit, gerät man schnell auch mit dem gesellschaftlichen Diskurs der veränderten Kindheit in Berührung. In der Kritik stehen dabei insbesondere der Medienkonsum und die mangelnde körperliche Bewegung der Kinder. Vielfach wird daher mehr Bewegung in der Schule, insbesondere in der Grundschule gefordert. In dieser Arbeit soll zunächst geprüft werden, inwiefern die aktuelle Lage der Kinder tatsächlich diesbezügliche Probleme widerspiegelt. Im Zentrum steht jedoch die Frage, welche Bedeutung die körperliche Bewegung für die Kinder selbst, für ihre persönliche Identitätsentwicklung hat. Zu Beginn wird sich daher auch mit einer grundlegenden Relevanz der Bewegung im Bezug auf die kindliche Entwicklung auseinandergesetzt. Im Anschluss daran wird die Bewegung in ihrer Beziehung zum Lernerfolg dargestellt, da speziell die Grundschule in unserer Gesellschaft als Ausgleich zu Entwicklungsproblemen im Alltag dienen soll.
Im dritten Kapitel soll schließlich die Verbindung zwischen der Bewegung und der Identität eines Menschen ergründet werde. Als Einstieg wird in diesem Kontext der Begriff der Identität und ihre Entwicklung erläutert. Im gleichen Zuge soll die Gewichtung der Bewegung und auch der Identitätsentwicklung im schulischen Kontext untersucht werden. Dazu wird ein Fokus auf die ästhetische Bildung mit ihrer Zielsetzung der ganzheitlichen Menschenbildung gerichtet. Diese soll zugleich einen ersten konkreten Beitrag der Bewegung zu einer Identitätsentwicklung vorstellen. Eine allgemeine Schlussfolgerung der gemeinsamen Verbindung wird dieses Kapitel abrunden.
Um die Bedeutsamkeit sowohl der Förderung von Bewegung, als auch der Identitätsbildung durch die Schule hervorzuheben, wird im vierten Kapitel ein exemplarischer Bezug zu rheinland-pfälzischen, bildungspolitischen Vorgaben und aktuellen Wissenschaftlern hergestellt. Davon ausgehend wird abschließend das Konzept der Bewegten Schule als eben eine solche Fördermöglichkeit vorgestellt.

Über Jennifer Jacob

Jennifer Jacob, geboren 1981 in Hamburg, ist in einem japanischen Unternehmen der Medizingerätetechnik tätig. Als Siebzehnjährige ging sie für ein Jahr als Austauschschülerin zur Ohtani Highschool in Osaka. Nach dem Abitur absolvierte sie eine Ausbildung zur Tierarzthelferin. Sie studierte einige Semester Humanmedizin in Würzburg, um dann zur Japanologie zu wechseln. Studienorte waren Bonn (Asienwissenschaft mit Japan-Schwerpunkt), Kagoshima (Japanisch) und Osaka (wirtschaftswissenschaftliche Fakultät).
Ihr Bachelor-Studium in Bonn schloss sie mit dem Thema Der deutsche Einfluss auf die japanische Medizin zwischen 1868 und 1945 ab.


Verlag:

GRIN Verlag

Veröffentlicht:

2016

Druckseiten:

ca. 90


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