Der argentinische Krösus

Kleine Wirtschaftsgeschichte der Frankfurter Schule

Jeanette Erazo Heufelder

Geschichte

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Buchbeschreibung zu „Der argentinische Krösus“

Manchmal braucht es zur Verwirklichung einer guten Idee einfach Geld ! Der Ruf des von Horkheimer und Pollock gegründeten, von Adorno nach 1945 geprägten ­Frankfurter Instituts für Sozialforschung strahlt in alle Welt. ­Weniger ­bekannt ist, woher das Geld kam: Felix Weil war der ­Erbe ­eines jüdischen Auswanderers, der in Argentinien ein Vermögen verdient hatte, aber nie seine deutschen ­Wurzeln vergaß. Als er zum Ersten Weltkrieg nach Deutschland kam, begeisterte er sich für ­Revolution und Sozialismus. Nach 1920 versammelte der junge, ­steinreiche Argentinier einen schillernden ­Freundeskreis um sich, gründete bald sein Institut, rettete es mit raffi­nierten Schachzügen vor dem Zugriff der Nazis und er­lebte, wie es nach 1945 zu Weltruhm gelangte.

Über Jeanette Erazo Heufelder

Jeanette Erazo Heufelder, geb. 1964, lebt in Potsdam und schreibt über Lateinamerika – bevorzugt Biografien und literarische Reportagen. Fidel Castro lernte sie bei Dreharbeiten 1995 persönlich in Havanna kennen. Die vorliegende Biografie über den Máximo Líder war die logische Folge dieser Begegnung. Zuletzt veröffentlichte sie den »Drogenkorridor Mexiko“ (Transit Verlag, 2011), ein Road Trip durch die Schneise der Zerstörung, die die Druckwelle der Gewalt auf der mexikanischen Landkarte ...


Verlag:

Berenberg Verlag GmbH

Veröffentlicht:

2017

Druckseiten:

ca. 172


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