Die Dido-Episode und die Lavinia-Episode in Vergils „Aeneis“, im „Roman d’Enéas“ vom Anonymus und in Veldekes „Eneasroman“

Janine Kapol

Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft

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Buchbeschreibung zu „Die Dido-Episode und die Lavinia-Episode in Vergils „Aeneis“, im „Roman d’Enéas“ vom Anonymus und in Veldekes „Eneasroman““

Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Germanistik - Ältere Deutsche Literatur, Mediävistik, Note: 2,0, Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen, Sprache: Deutsch, Abstract: Der römische Dichter Vergil arbeitete im ersten Jahrhundert vor Christus an dem
Versepos ,,Aeneis", das einen der Gründungsmythen Roms behandelt. In 12 Büchern
wird das Schicksal des Trojaners Aeneas, Sohn der Venus, auf dem Weg nach
Latium beschrieben. Aus seinem Geschlecht stammen Romulus und Remus, die in
der Mythologie die Stadt Rom 753 v. Chr. gegründet haben.
Das berühmte Versepos erfuhr im Mittelalter zwei wichtige Adaptationen. Mitte des
zwölften Jahrhunderts erschien der ,,Roman d'Enéas" eines uns unbekannten
Verfassers auf Altfranzösisch. Nur wenige Jahrzehnte später versuchte sich auch der
deutsche Dichter Heinrich von Veldeke an dem antiken Stoff.

Verlag:

GRIN Verlag

Veröffentlicht:

2010

Druckseiten:

ca. 26


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