Die Verlobung in St. Domingo

 

Serie

Heinrich von Kleist

Romantik (1798 - 1835)

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Buchbeschreibung zu „Die Verlobung in St. Domingo“

Mit dem Werkbeitrag aus Kindlers Literatur Lexikon.
Mit dem Autorenporträt aus dem Metzler Lexikon Weltliteratur.
Mit Daten zu Leben und Werk, exklusiv verfasst von der Redaktion der Zeitschrift für Literatur TEXT + KRITIK.

Haiti 1803: Inmitten des Aufstands der afrikanischen Sklaven gegen die französische Kolonialverwaltung entspinnt sich eine Liebesgeschichte zwischen einem Europäer und einer Kreolin. Doch diese Liebe, die sich über die Grenzen der Kulturen und einer kolonialen Gesellschaft hinwegsetzt, trifft auf ein feindliches Unverständnis. Nie war Heinrich von Kleist aktueller als in dieser Novelle.

Über Heinrich von Kleist

Heinrich von Kleist wurde 1777 in Frankfurt/Oder geboren. Nach dem Tod des Vaters besuchte er das Französische Gymnasium in Berlin. 1792 trat er ins Potsdamer Garderegiment ein und nahm 1793/94 am Rheinlandfeldzug teil. Ein Studium der Mathematik, Physik und Philosophie brach Kleist nach drei Semestern ab. Die Lektüre der Philosophie Kants verstärkte seine Lebenskrise, ein unstetes Reiseleben begann: 1801 Paris und Bern (Umgang mit Heinrich Zschokke, Heinrich Geßner, Ludwig Wieland), Weimar (Bekanntschaft mit Ch. M. Wieland, Goethe, Schiller), Dresden (Begegnung mit Fouqué). Im Herbst 1803 schloss Kleist sich Truppen Napoleons an, wurde jedoch nach Mainz zurückgebracht, wo er erkrankte. Seit 1805 im preußischen Finanzdepartement tätig, siedelte er zur Fortbildung von Berlin nach Königsberg über, dort enger Kontakt zu den Reformpolitikern. Im Sommer 1806 ließ er sich beurlauben und schrieb „Amphytrion“ sowie „Die Marquise von O…“, den „Zerbrochenen Krug“ hatte er bereits in Berlin abgeschlossen. Anfang 1807 verhafteten ihn die Franzosen vor Berlin und internierten ihn in Frankreich. Vom Sommer 1807 bis Frühjahr 1809 wieder in Berlin, vollendete er „Michael Kohlhaas“ und „Prinz Friedrich von Homburg“. Als Zensureingriffe die von ihm herausgegebenen „Berliner Abendblätter“ ruinierten, vermehrten sich seine Nöte. Er erschoss sich im November 1811 mit Henriette Vogel am Kleinen Wannsee bei Potsdam.


Verlag:

FISCHER E-Books

Veröffentlicht:

2011

Druckseiten:

ca. 48


 

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