Lebensgeschichtliches Erzählen. Zu Jerome Bruners "Sinn, Kultur und Ich-Identität"

Graciette Justo

Sozialpädagogik, Soziale Arbeit

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Buchbeschreibung zu „Lebensgeschichtliches Erzählen. Zu Jerome Bruners "Sinn, Kultur und Ich-Identität"“

Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,0, Universität Kassel, Veranstaltung: Lebensgeschichtliches Erzählen im psychosozialen Beratungskontext, 2 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Was sind die Merkmale des Erzählens, was die Funktion des biographischen Erzählens? Was ist über das Fiktive und Faktische in jeder Erzählung zu sagen (übertriebenes und sachliches Erzählen)? Diesen Fragen widmet sich diese Arbeit und beschreibt darüber hinaus, was die Art des Erzählens über den Erzähler selbst aussagt, denn Erzählung bedeutet immer bereits subjektive Interpretation.


Verlag:

GRIN Verlag

Veröffentlicht:

2006

Druckseiten:

ca. 21


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